SPD Adlkofen

Starke Frauen braucht das Land!

das Hallertauer Frauenquartett "Zwoaraloa"

MdLs Ruth Müller und Helga Schmitt-Bussinger laden ein zum Frauenempfang mit Zwoaraloa

Irgendwo auf der Welt…; Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 - 2015

SPD Ortsverein Langquaid und Schirmherrin MdL Ruth Müller eröffnen Wanderausstellung

"Irgendwo auf der Welt gibt's ein kleines bisschen Glück..." das ist der Untertitel der Wanderausstellung, die zurzeit durch das Labertal reist und letztes Wochenende im Mehrgenerationenhaus in Langquaid zu sehen war. „Inhalt der Ausstellung "Flucht und Vertreibung" ist die Ankunft evangelischer Christen nach dem 2. Weltkrieg 1945/46, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden und bei uns eine neue Heimat finden mussten“, so die Ortsvereinsvorsitzende Kirsten Reiter.

Der Wert des Lebens

Veranstaltung mit Franz Müntefering im Bayerischen Landtag

Am 6. November stehen vier Gesetzesentwürfe zum Thema „Sterbehilfe“ in der Debatte. Mit einer „Orientierungsdebatte“ wurde die Diskussion dazu vor knapp einem Jahr eröffnet. Der Fraktionszwang wurde aufgehoben und es fanden sich verschiedenen Gruppen aus den einzelnen Fraktionen zusammen, die gemeinsame Anträge einreichten.

Ausstellungseröffnung "Flucht, Vertreibung und Asyl 1945-2015" in Landau

Text:LNP, Landau, 14.10.2015 / Helmut Schwarzmeier - Foto: Dingolfinger Anzeiger/Hofer 14.10.2015

 

 

Aus Flucht und Vertreibung lernen

Vernissage einer Wanderausstellung im Altenheim – Landau bestand einmal zu 40 Prozent aus Flüchtlingen

 „Aus Flucht und Vertreibung lernen“, so lautet das Motto einer von der Landtagsabgeordneten Ruth Müller im Münsterland entdeckten Ausstellung, die aufgrund ihrer Initiative am Montagabend im Erdgeschoss des Heiliggeist-Bürgerspitals eröffnet wurde. Mit dabei waren Stadtpfarrer Klaus-Ulrich Bomhard, Leiterin Angelica Bauer und Bürgermeister Dr. Helmut Steininger.

Ausstellung "Flucht, Vertreibung und Asyl 1945-2015"

Text: Donaukurier 12.10.15

"Wir müssen unsere Arme öffnen und diesen Menschen helfen"

Eindrucksvolle Finissage des Fotoprojekts „Irgendwo auf der Welt, Flucht und Vertreibung“ in Neustadts evangelischem Gemeindezentrum I.R.E.N.E. Fotos und Texte stießen in der Woche, in der sie dort gezeigt wurden, auf großes Interesse.