SPD Adlkofen

Wie viel Privateigentum braucht eine Stadt?

Zu einem guten und ausgewogenen sozialen Klima einer Stadt gehört auch die richtige Mischung aus bezahlbarem Wohnraum und Luxuswohnungen. Landshut ist von den Einwohnern her gesehen eine "reiche" Stadt. Trotzdem gibt es viele Menschen mit niedrigen Einkommen, die sich genau solche Wohnungen nicht leisten können. Die Anzahl der Sozialwohnungen ist in den vergangenen Jahren stetig gesunken, die Zahl von luxeriösen Wohnungen, die sich "Ottonormalverdiener" aber nicht leisten kann, vor allem in der Innenstadt, ist ständig gestiegen. Deshalb hat sich die Landhuter SPD mit dem Mieterverein Landshut e.V., dem Deutschen Mieterbund Landesverband Bayern e. V. und dem Bündnis90/Die Grünen aus Landshut zum "Bündnis bezahlbares Wohnen Landshut" zusammengeschlossen.

Der lange Kampf um das Wahlrecht der Frauen – besitzt es heute noch diesen Wert?

v. l.: Dr. Verena Brunschweiger, Maria Haucke, Dr. Michaela Karl, Ute Kubatschka, Ruth Müller

Der Internationale Frauentag, von den Sozialistinnen auf ihrem Kongress in Kopenhagen 2010 ins Leben gerufen, feiert seinen 100. Geburtstag. Stadträtin Ute Kubatschka wies bei ihrer Begrüßung der Gäste im Hotel Kaiserhof darauf hin, dass sich damals wohl niemand der Frauen hat vorstellen können, welch breite Wirkung in die Gesellschaft hinein heute der Internationale Frauentag hat und wie viele Organisationen sich daran beteiligen. Zum 100. Geburtstag hatten die Sozialdemokratinnen die Schriftstellerin Dr. Michaela Karl geladen, die aus ihrem Buch „Die Suffragetten – der lauteste Teil der Frauenbewegung“ las.

Nicht nur die SPD ist für Bürgerversicherung und der Meinung gleicher Lohn für gleiche Arbeit

Dr. Bernd Vilsmeier, Josef Retzer, Anja König, Rolf Haucke, Franz Wagner

Ehemaliger IG-Metallbevollmächtigter und die Leiterin der Betriebskrankenkasse futur referierten vor Bürgern Beim Neujahrstreffen der Niederviehbacher SPD im Gasthaus Danner-Ostermeier konnte der Ortsvorsitzende Josef Retzer einen voll besetzten Gastraum begrüßen. Als Referenten standen der langjährige 1. Bevollmächtigte des IG-Metall-Bezirks Rolf Haucke sowie die Leiterin der Betriebskrankenkasse „futur“ Anja König – beide aus Landshut – bereit. In ihren Referaten bewiesen einerseits wie durch die schwarz-gelbe Klientel-Politik gegen die Bürgerinnen und Bürger unsers Landes regiert wird und andererseits wie sich diese Politik auf die Zukunft und auf die Geldbeutel der „kleinen“ Leute auswirkt.

Gewalt gegen Frauen und Kinder ächten

Ruth Müller, Anja König, Bernhard Roos und Maria Manske

Gut, dass es die Frauenhäuser gibt, waren sich die SPD- Frauen aus Landshut und Dingolfing beim Gespräch mit dem stellvertretenden Bezirksvorsitzenden MdL Bernhard Roos, einig.

Das Herz schlägt für die Kinder

MdB Florian Pronold trägt sich ins Goldene Buch der Gemeinde Buch a. E. ein

Kinderhaus mit Kinderkrippe offiziell eingeweiht – Bayerns SPD-Chef von Einrichtung begeistert