Bildung & Kultur
Ausstellung von Maria Nistl vom 8. bis 26. August
Besichtigung werktags in der Nikolastr. 49, Landshut ohne Anmeldung möglich
„Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele“ sagte schon Pablo Picasso. Sie lässt uns nicht nur in andere Welten blicken, sondern ist zugleich Ausdruck unserer Kultur und des aktuellen Zeitgeists, welcher durch Kunst für nachfolgende Generationen bewahrt bleibt.
Passend dazu zeigt die Johanniskirchener Künstlerin Maria Nistl ihre Ausstellung „Impressionen“ im Bürgerbüro Ruth Müller. Die niederbayerischen Landtagsabgeordneten der SPD möchten regionalen Künstlern eine Plattform geben, ihre Werke vorzustellen, sowie über diese und die damit verbundenen gesellschaftlichen und politischen Themen zu sprechen.
Die Ausstellung eröffnet mit einer kleinen Vernissage am 8. August um 19.00 Uhr, um Anmeldung unter ruth.mueller.sk@bayernspd-landtag.de oder Tel. 0871-95358 300 wird gebeten.
Maria Nistls Werke können bis zum 26. August werktags von 10-16 Uhr im Bürgerbüro Ruth Müller, Nikolastraße 49 besichtigt werden.
Heute hat der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags über die Mittelverwendung aus dem Kulturfonds für das Jahr 2016 entschieden. Dabei handelt es sich um staatliche Gelder in Höhe von insgesamt rund 6 Millionen Euro, mit denen Maßnahmen und Projekte aus den Bereichen Kunst, Kultur und Bildung gefördert werden. Davon fließen Mittel von insgesamt 384.500,00 Euro nach Niederbayern, was 6,3% des Gesamtfördervolumens entspricht. Niederbayern bildet somit das Schlusslicht hinsichtlich der bewilligten Gelder, daher appelliert die Landtagsabgeordnete Ruth Müller an alle Kulturschaffenden und Vereine in der Region, ihre Projekt einzureichen und sich somit Unterstützung bei deren Realisierung zu sichern.
In der Kategorie „Zeitgenössische Kunst“ befindet sich unter den bewilligten Fördermaßnahmen auch das Projekt „Bildhauersymposium Ziegel“ der Stadt Vilsbiburg, welches mit 5.000 Euro unterstützt wird. Die Landtagsabgeordnete Ruth Müller reagiert erfreut auf die Förderung. „Kulturförderung ist gut und wichtig, denn Kultur braucht Beständigkeit gerade in ländlichen Regionen.“ Zeitgenössische Kunst ist ein Bindeglied zwischen Einflüssen des Vergangenen und Elementen des heutigen Zeitgeistes. So definiert sich jede Epoche neu und stellt gleichzeitig sicher, dass unser Erbe nicht verloren geht. Aus diesem Grund sei gerade Bildhauer Projekt der Stadt Vilsbiburg die richtige Wahl, so Müller.
Heute hat der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags über die Mittelverwendung aus dem Kulturfonds für das Jahr 2016 entschieden. Dabei handelt es sich um staatliche Gelder in Höhe von insgesamt rund 6 Millionen Euro, mit denen Maßnahmen und Projekte aus den Bereichen Kunst, Kultur und Bildung gefördert werden. Davon fließen Mittel von insgesamt 384.500,00 Euro nach Niederbayern, was 6,3% des Gesamtfördervolumens entspricht. Niederbayern bildet somit das Schlusslicht hinsichtlich der bewilligten Gelder, daher appelliert die Landtagsabgeordnete Ruth Müller an alle Kulturschaffenden und Vereine in der Region, ihre Projekt einzureichen und sich somit Unterstützung bei deren Realisierung zu sichern.
Unter den bewilligten Fördermaßnahmen befindet sich auch das Projekt „Sinfonische Dichtungen – zwischen der Moldau und Les Préludes“ des Marktes Essenbach, welches mit 12.400 Euro unterstützt wird. Ruth Müller reagiert erfreut auf die Förderung. „Kulturförderung ist gut und wichtig, denn Kultur braucht Beständigkeit gerade in ländlichen Regionen.“ Kunst muss sich kritisch mit vergangenen und aktuellen Geschehnissen auseinandersetzen, oft auch eine Brücke zwischen den Kulturen schlagen. Aus diesem Grund sei gerade das Musikprojekt die richtige Wahl, so Müller.