SPD-Dingolfing-Landau zu Gast bei der Landshuter Kreis-SPD
„Kommunalpolitik hört nicht an der Landkreisgrenze auf, deshalb wolle man den Blick über den Tellerrand werfen und bei verschiedenen Themen zusammenarbeiten“, so der Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Dingolfing-Landau Dr. Bernd Vilsmeier, der bei den Neuwahlen der Vorstandschaft des SPD-Kreisverbandes Landshut im Schloßgasthof in Neufahrn i. Ndb. am vergangenen Samstag zu Gast war und auch ein Grußwort sprach.
SPD-Dingolfing-Landau zu Gast bei der Landshuter Kreis-SPD
„Kommunalpolitik hört nicht an der Landkreisgrenze auf, deshalb wolle man den Blick über den Tellerrand werfen und bei verschiedenen Themen zusammenarbeiten“, so der Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Dingolfing-Landau Dr. Bernd Vilsmeier, der bei den Neuwahlen der Vorstandschaft des SPD-Kreisverbandes Landshut im Schloßgasthof in Neufahrn i. Ndb. am vergangenen Samstag zu Gast war und auch ein Grußwort sprach.
Ende Februar wurde der Neufraunhofener Landwirt Josef Schmid zum Landesvorsitzenden der AbL (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft) wiedergewählt. Gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen besuchte er in der vergangenen Woche den Bayerischen Landtag, um mit den Landwirtschafts- und Umweltpolitikern ins Gespräch zu kommen. Eine umfangreiche Themenliste hatte die AbL vorbereitet und auch die Landshuter Landtagsabgeordnete Ruth Müller, die im Landwirtschaftsausschuss tätig ist, nutzte die Gelegenheit, wichtige Aspekte zu diskutieren.
Gerade das aktuell diskutierte Verbot der Anbindehaltung erschwere es kleinen Landwirten, ihren Betrieb auf Dauer zu erhalten. Wenn die Anbindehaltung verboten werde, würde dies für manche Betriebe das „Aus“ bedeuten, da ein Stallbau oder Umbau im derzeitigen Fördersystem meist eine Erhöhung der Tierzahlen erfordert, was gerade bei vielen Nebenerwerbsbetrieben nicht praktikabel sei, machte Schmid deutlich. Vorbildlich sei hier das bayerische Sonderprogramm für Laufhöfe, das Verbesserungen der Haltungsbedingungen fördert, und ausdrücklich nicht zur Schaffung zusätzlicher Tierplätze dienen soll.