Bundespolitik
MdL Ruth Müller erfreut über das Ergebnis der Bundesversammlung in Berlin
Mit 931 Stimmen wurde Frank-Walter Steinmeier gestern in Berlin zum neuen Bundespräsidenten gewählt. Wenn man Mut machen wolle, müsse man selbst mutig sein und dürfe die Realität nicht leugnen, sondern verbessern. Man müsse den Mut haben, für die Werte Frieden und Freiheit einzustehen, so Steinmeier, der sich bei den Wahlfrauen und –männern für die Ermutigung bedankte. „Wenn die Demokratie infrage gestellt wird, müssen wir uns gemeinsam mit aller Kraft für sie einsetzen. Lasst uns mutig sein, dann ist mir um unser Land nicht bange!“ beschloss Steinmeier mit eindrucksvollen Worten seine Rede. Im Anschluss daran läutete die Nationalhymne das Ende der Bundesversammlung ein. Die Landshuter Landtagsabgeordnete Ruth Müller, die als Wahlfrau in Berlin vor Ort war, brachte ihre Unterstützung zum Ausdruck: „Mut ist ein wunderbares Motto, um für die nächsten fünf Jahre kraftvolle Akzente als Bundespräsident unseres Landes zu setzen!“
MdL Ruth Müller zum designierten Kanzlerkandidaten Martin Schulz
"Völlig unerwartet erfuhren wir mitten in der Plenardebatte des Bayerischen Landtags, dass Martin Schulz Kanzlerkandidat der SPD werden soll - von allen SPD-Abgeordneten kamen umgehend positive Reaktionen", berichtet die Landshuter Abgeordnete Ruth Müller direkt aus München.
Martin Schulz sei eine hervorragende Wahl, ist sich Müller sicher. Als Präsident des Europäischen Parlaments hat sich Schulz weltweite Anerkennung erworben und kann in der aktuellen Zeit des politischen Umbruchs den Menschen in unserem Land Stabilität und Sicherheit vermitteln. "Schulz ist ein äußerst beliebter Politiker, ein leidenschaftlicher Demokrat und ein begeisternder Wahlkämpfer", weiß Müller aus ihren verschiedenen Begegnungen bei politischen Veranstaltungen und Parteiterminen.
Mein Respekt gilt aber auch unserem Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel, der eine bemerkenswerte Entscheidung getroffen hat und sich nicht nur in den Dienst der Partei sondern vor allem des Landes gestellt hat", lobt Müller das verantwortungsvolle Handeln Gabriels. "Die nächsten acht Monate werden spannend", ist sich Müller sicher.