Aus Anlass des "Internationalen Frauentags" hat die SPD-Landtagsfraktion mit MdL Bernhard Roos, der Frauenpolitischen Sprecherin MdL Ruth Müller sowie MdB Rita Hagl-Kehl zu einem "Frauenpolitischen Nachmittag" ins Nebengebäude des Kurhauses eingeladen. Es gab auch Gelegenheit, Anliegen direkt an die Abgeordneten zu richten.
1,8 Mio. vom Bund für das Rottenburger Freibad
Koalitionsfraktionen im Bundestag hat sich auf bundesweit 48 Projekte geeinigt
Berlin, 8. März 2017: Mit über 140 Mio. Euro förderte das von Barbara Hendricks geführte Bundesumwelt- und zugleich Bundesbauministerium in den vergangenen Jahren die Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur. Im November hatte der Deutsche Bundestag beschlossen, dieses Programm um 100 Mio. Euro aufzustocken. Wie die niederbayerische SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Hagl-Kehl heute mitteilen kann, zählt das Freibad in Rottenburg a.d. Laaber zu den bundesweit 48 Projekten, auf dessen direkte Förderung sich die Koalitionsfraktionen im Bundestag geeinigt haben.
140.000 Frauen in Bayern pro Jahr Opfer von sexueller oder körperlicher Gewalt
Frauenhäuser unzureichend ausgestattet - Staatsregierung tatenlos
Anlässlich des Internationalen Frauentags luden die Frauenpolitikerinnen der SPD-Landtagsfraktion zum Fachgespräch bezüglich der aktuellen Situation der Frauenhäuser in Bayern in den Bayerischen Landtag ein. Aus dem Heimatlandkreis Landshut der frauenpolitischen Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion, Ruth Müller, MdL nahmen auch die Leiterin des Caritas-Frauenhauses, Gabriele Unverdorben, sowie Angelika Hirsch vom AWO-Frauenhaus die Gelegenheit zum Austausch wahr.
SPD informierte am Politischen Aschermittwoch über Kommunal- und Bundespolitik
Altdorf. „Die aktuelle Stimmung und die Umfragewerte sind noch keine Stimmen an der Wahlurne“. Mit dieser Aussage beschrieb der SPD-Ortsvorsitzende Hans Wagner den derzeitigen „Rückenwind“, den die Sozialdemokraten durch die Nominierung von Martin Schulz als Kanzlerkandidaten verspüren. Wagner gab hierbei zu verstehen, dass noch viel Überzeugungsarbeit bis zur Bundestagswahl zu leisten sei. Im Verlauf der „Aschermittwoch-Veranstaltung“ spannten mehrere Redner einen Bogen von der Kommunal- bis hin zur Bundespolitik.