SPD Adlkofen

Kostenfreie Bildung von der Kita bis zur Uni

Mit einem neuen Gesetzentwurf zur kostenfreien Bildung von der Kita bis zur Uni, von der Meisterprüfung bis zur Erwachsenenbildung will Familienministerin Manuela Schwesig das sozialdemokratische Ziel der Chancengerechtigkeit und der Entlastung von Familien konsequent umsetzen. Die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und die SPD-Bundestagskandidatin Anja König stellten sich hinter die Ziele der Ministerin. Das Bild zeigt Manuela Schwesig mit den beiden Sozialdemokratinnen und Harald Unfried, die als Delegierte die örtliche SPD auf dem Bundesparteitag vertreten, bei dem Martin Schulz mit einem 100-Prozent-Ergebnis zum SPD-Parteivorsitzenden gewählt und zum Kanzlerkandidaten nominiert wurde. 

Realschulen brauchen gute personelle Lehrer-Ausstattung

Politische Diskussion mit Lehramtsreferendaren im Bayerischen Landtag

"Politische Bildung ist wichtiger denn je - und die Lehrerinnen und Lehrer sind gefordert, ihre Schülerinnen und Schüler für demokratische Prozesse zu begeistern", stellte Ruth Müller beim Besuch von 6 Lehramtsreferendaren der Realschule Neufahrn fest. Die Abgeordnete hatte die angehenden Lehrerinnen zusammen mit dem zentralen Fachleiter für Geographie, Dr. Helmut Prusko, sowie Direktor Herrmann Schneider in den Bayerischen Landtag eingeladen.

Endlich Lohngerechtigkeit zwischen Mann und Frau herstellen!

MdL Ruth Müller zum Equal-Pay-Day

Zum Dringlichkeitsantrag der SPD-Landtagsfraktion „Mehr Lohngerechtigkeit zwischen Mann und Frau!“ kam als erste Rednerin die Landshuter Abgeordnete Ruth Müller zu Wort. Im SPD-Antrag wurde die Staatsregierung aufgefordert, auf Bundesebene konstruktiv daran mitzuwirken, dass auf Grundlage der Einigung des Koalitionsausschusses vom 6. Oktober 2016 ohne weitere Verzögerung eine gesetzliche Regelung zur Lohngerechtigkeit zwischen Mann und Frau gefunden werde. Der Antrag wurde von der CSU-Mehrheit in namentlichen Abstimmung mit 80 Nein-Stimmen und 13 Stimmenthaltungen abgelehnt.

10 Jahre Equal Pay Day: SPD fordert Lohngerechtigkeit

SPD-Frauenpolitikerinnen Strohmayr und Müller beklagen mangelnde Durchsetzung von Entgeltgleichheit

Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern ist immer noch zu groß. Die frauenpolitischen Sprecherinnen der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Simone Strohmayr und Ruth Müller fordern deshalb mehr Anstrengungen zur Angleichung der Gehälter. So verdienen in Bayern Frauen immer noch circa 25 Prozent weniger als Männer. „Der Unterschied beträgt zum Beispiel bei Ingenieurinnen 1.327 Euro im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen. Dieses Minus findet sich nicht nur auf dem Lohnzettel, sondern auch in der Rente wieder. Und das, obwohl gleicher Lohn für gleiche Arbeit geltendes Recht in Deutschland ist – Gleichstellung von Frauen und Männern ist immerhin seit mehr als 60 Jahren im Grundgesetz verankert, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz und die EU-Charta schreiben gleiche Entlohnung vor“, erklärt Strohmayer, die auch stellvertretende Fraktionsvorsitzende ist.

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