SPD Adlkofen

Geballte SPD-Prominenz auf der Landshuter Umweltmesse

MdL Ruth Müller zeigt MdB Florian Pronold und MdL Natascha Kohnen die Highlights der lokalen Messelandschaft

„Zeichen der Solidarität“

Gemeinderat Seidl spendete an AWO

Nahversorgung auf dem Land sicherstellen

MdL Ruth Müller informierte über die Arbeit der Enquete-Kommission

Der SPD-Ortsverein Essenbach mit seinem Vorsitzenden Erhard Fleischmann hatte die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Ruth Müller eingeladen, um mit ihr über die Arbeit der Enquete-Kommission „gleichwertige Lebensverhältnisse“ zu diskutieren. Diese seien in der Bayerischen Verfassung niedergeschrieben, und es sei die Aufgabe des Staates, dafür zu sorgen, dass in allen Teilen Bayerns die Menschen den gleichen Zugang zu Bildung, zu Arbeitsplätzen, zu medizinischer Versorgung und Kultur bekommen.

Messestand der SPD-Landtagsfraktion auf der Umweltmesse

Landtagsabgeordnete stehen zum Gespräch am Informationsstand bereit

Auch in diesem Jahr ist die SPD-Landtagsfraktion mit einem Messestand auf der Landshuter Umweltmesse, welche unter der Schirmherrschaft der Bundes-Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) steht, vertreten. Beim Bundesparteitag in Berlin nutzte die Landshuter Abgeordnete Ruth Müller noch einmal die Gelegenheit, mit der Schirmherrin ins Gespräch zu kommen: „Mit ihrem vielfältigen Programm leistet die Landshuter Umweltmesse traditionell einen wichtigen Beitrag zur Umweltbildung“, so Hendricks, die es sehr bedauert, nicht persönlich erscheinen zu können, sich jedoch freut, ihren parlamentarischen Staatssekretär und Landesvorsitzenden der BayernSPD, Florian Pronold, als Vertreter auf der Umweltmesse vor Ort zu wissen. Dass die SPD-Landtagsabgeordneten auf der Messe mit einem eigenen Stand der Fraktion vertreten sind, begrüßt die Ministerin, denn so könne man die Gelegenheit nutzen, mit den Besucherinnen und Besuchern über politische Themen ins Gespräch zu kommen.

Erhöhte Fahrgastzahlen steigern Chance zum barrierefreien Ausbau

Verkehrsexperte Martin Burkert überbringt freudige Nachricht – Weiterer Anstieg durch die Neufahrner Kurve erwartet

Neufahrn: „Einmal zu groß, dann wieder zu klein oder in zu gutem Zustand“, dies waren die verschiedenen Argumente, die bisher gegen den barrierefreien Ausbau des Bahnhofs Neufahrn sprachen. Nun sind im letzten Herbst die Fahrgastzahlen um über 700 auf mehr als 2400 pro Tag gestiegen und neue Hoffnung erfüllt Bürgermeister Peter Forstner und Landtagsabgeordnete Ruth Müller.

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