Repräsentanten sozialer Initiativen im Gespräch mit der Menschenrechtsbeauftragten Dr. Bärbel Kofler und MdL Ruth Müller
Tassen mit „Weltladen“-Schriftzug, Servietten mit dem Aufdruck „Fair genießen“ und Blumen aus nepalesischem Filz schmücken die Tische des Café International anlässlich des „Fairen Frühstücks“, an dem die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung mit Mitgliedern der Landshuter Initiativen über Menschenrechte, Entwicklungspolitik und den neuesten Entwicklungen in Sachen Landshuter Erklärung spricht. Derlei Kleinigkeiten, wie die faire Tisch-Deko, fairer Kaffee und Tee und andere Nahrungsmittel stünden symbolisch dafür, dass jeder dazu beitragen könne, die Welt ein bisschen gerechter zu machen, so MdL Ruth Müller, auf deren gemeinsame Initiative mit Dekan Siegfried Stelzner und Kurt Büttler vom Arbeitskreis Partnerschaft mit der Dritten Welt die Realisierung dieses Termins zurück zu führen ist.
Brückenbauer sollen ausgezeichnet werden - Das Herzogschloss in Straubing beherbergt neuerdings auch das „Schlesische Schaufenster in Bayern“
Ab Mitte Juli öffnet das „Schlesische Schaufenster in Bayern – Museum und Dokumentation“, eine Dauerausstellung im Herzogsschloss Straubing, die Geschichte, Erbe und Leistung der Schlesier anschaulich dokumentiert. Ausstellungsmacher Dr. Gotthard Schneider, stellvertretender Vorsitzender der „Stiftung Schlesien. Bayern - MMIX“, führte die interessierten Landtagsabgeordneten Volkmar Halbleib und Ruth Müller sowie Alt-OB Reinhold Perlak schon vor der offiziellen Eröffnung durch die Ausstellung.
Im März war Landwirtschaftsminister Helmut Brunner im Gebiet Woronesch (Russische Föderation) zu Gast, um über die weitere Zusammenarbeit im Bereich der Landwirtschaft zu beraten. In einer gemeinsamen Absichtserklärung wurden verschiedene Punkte festgehalten, wie etwa in der Tierzucht und im Pflanzenbau, in der landwirtschaftlichen beruflichen Bildung oder bei der Entwicklung ländlicher Gebiete. Diese Absichtserklärung nahm der Landwirtschaftsausschuss des Bayerischen Landtags, dem auch die Pfeffenhausener SPD-Abgeordnete Ruth Müller angehört, zum Anlass, bei einem dreitägigen Besuch in Moskau und Woronesch Informationen über die Landwirtschaft in Russland zu erhalten.
Jede zweite Schutz suchende Frau in Bayern muss derzeit abgewiesen werden
Die Situation der Frauenhäuser in Bayern ist nach Ansicht der frauenpolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Ruth Müller, besorgniserregend. „Derzeit muss wegen zu weniger Plätze in den Frauenhäusern jede zweite Frau in Not abgewiesen werden. Das ist eine Schande für den reichen Freistaat.“