Lokalpolitik
Wenn nicht Maria Haucke, wer sonst?
Am vergangenen Mittwoch wurde die Bürgermedaille der Stadt Landshut in Gold an unsere Stadträtin Maria Haucke für ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement verliehen. Maria Haucke ist ein Vorbild für alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, ohne solche Menschen würde es viele soziale Projekte zur Unterstützung benachteiligter Bürgerinnen und Bürger nicht geben wie zum Beispiel das Fraunhaus, das Schutz und neue Zuversicht für psychisch und physisch misshandelte Frauen bietet. Für den Kampf um Kinderbetreuungsstätten wurde Frau Haucke noch vor Jahrezehnten verteufelt und am liebsten von den konservativen Gruppierungen unseres Stadtrates in die ehemalige DDR verbannt. Und wie schaut es heute aus? Alle schreien regelrecht nach mehr Kinderbetreuungsplätzen. Was Maria Haucke noch alles für die Stadt und vor allem für die Landshuter Bürgerinnen und Bürger vollbracht hat, könnt ihr gerne hier weiterlesen....
Söder kann Einhaltung der Socialcharta für GBW-Mieter gar nicht kontrollieren
Minister nicht über Mieterhöhungen informiert
Finanzminister Markus Söder kann die Einhaltung der sogenannten Sozialcharta für Mieter der ehemals staatlichen Wohnungsbaugesellschaft GBW gar nicht kontrollieren. Wie eine Anfrage der Landshuter SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller ergab, hat der neue Heimatminister keine Ahnung davon, für wieviele der Wohnungen zum Beispiel in den Regionen Landshut und Dingolfing bereits die Mieten erhöht wurden. Es handle hier um „interne Geschäftsinformationen“ des neuen Eigentümers, schrieb Söder der SPD-Parlamentarierin.
Spende für Integrations- und Migrationsarbeit der AWO überreicht
„Europa“ stand im Mittelpunkt des Kirchweihsonntags der SPD im Landkreis Landshut und selbstverständlich durfte bei einem Blick auf die vielen Errungenschaften für ein friedliches Europa auch ein kritischer Blick auf die Flüchtlingspolitik nicht fehlen. Das Flüchtlingsdrama von Lampedusa – die „Schande Europas“, wie es Papst Franziskus genannt hatte – sei noch allen gegenwärtig.
Und deshalb entschloss sich die Kreisvorstandschaft, den Erlös des Kirchweihsonntags an die AWO Landshut zu spenden, die mit ihrer Fachstelle für Integrations- und Migrationsberatung wertvolle Hilfe für Menschen bietet, die bei uns eine neue Heimat suchen. Die Kreisvorsitzende der SPD im Landkreis Landshut, Ruth Müller, MdL und die stellvertretende Landrätin Christel Engelhard überreichten in der vergangenen Woche die Spende an die beiden Geschäftsführerinnen der AWO, Michaela Grashei und Gabriele Heinze, die sich für die Unterstützung bedankten.
Foto v. l. n. r.: Stv. Landrätin Christel Engelhard, Michaela Grashei und Gabriele Heinze (AWO), Kreisvorsitzende Ruth Müller, MdL