Kommunalpolitik
Die Vorsitzenden des SPD-Kreis- und Stadtverbandes Landshut sind sich einig
„Es gibt sehr viele Themen, die nicht an einer Stadt- oder Landkreisgrenze aufhören.“ Hier waren die Kreisverbandsvorsitzenden Ruth Müller und Kerstin Schanzer mit den Stadtverbandsvorsitzenden Anja König und Gerhard Wick vollständig einer Meinung. Eine gute Zusammenarbeit über die geographischen Grenzen hinaus sei sehr wichtig, stellte man sehr schnell fest.
Treffpunkt Straßenecke zur Umgestaltung des Wolfgangplatzes
Der Vorstand des SPD-Ortsvereins initiierte für die Bürger der Wolfgangsiedlung einen Treffpunkt Straßenecke, bei dem Gerd Steinberger, 3. Bürgermeister, die Umgestaltung des Wolfgangplatzes erläuterte. „Dies ist die letzte Chance für die Wolfgangsiedlung einen zentralen Platz zu schaffen“, so Steinberger. Dass dieses Thema den Anwohnern auf der Seele brennt, konnte man den vielen Fragen und Anregungen der zahlreichen Interessierten entnehmen.
Die Landshuter SPD fordert Weiterplanung
Die Vorsitzende der Landshuter SPD Anja König traf sich zu einem Gespräch mit der Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Johanna Werner-Muggendorfer. Es gibt viele Themen, die kommunalpolitisch nur in Zusammenarbeit mit der Landesregierung vorangetrieben werden können. Das Hauptthema dieses Gespräches galt der weiteren Planung der B15 neu und vor allem dessen Umsetzung.
Der SPD-Vorstand diskutiert über Möglichkeiten der Umsetzung
Welche Möglichkeiten bestehen nun für die Stadt Landshut bei der Umsetzung des Konjunkturpaketes. Diese Frage stellte Anja König, SPD-Stadtverbandsvorsitzende in der letzten Vorstandssitzung zur Diskussion.
Mit den Geldern, die der Bund den Kommunen zur Verbesserung und Sanierung der Infrastruktur zur Verfügung stellt, könne man doch jetzt das eine oder andere Projekt, welches im Haushaltsplan noch zurückgestellt wurde, vorziehen.
Hohenthann.
Viele Besucher kamen kürzlich ins Bräustüberl zur Wahlabschlussversammlung der SPD, die von Gemeinderat Erasmus von Fürstenberg geleitet wurde.
Zu Beginn sprach Christel Engelhard über ihre politischen Ziele als Landrätin. Als Mutter von zwei Kindern liege ihr vor allem die Bildungspolitik sehr am Herzen. Die Kinder müssten ortsnah unterrichtet werden, was auch eine Senkung der Kosten für die Schulbeförderung zur Folge hätte. Grenzübergreifende Schulbündnisse seien sinnvoll, um das Lehrangebot zu erweitern, aber man müsse dabei schon genau prüfen, was für die Kinder dabei von Vorteil sei. Als wichtigen Punkt nannte sie die Ansiedlung von Betrieben, die entsprechende Arbeitsplätze schaffen würden. Voraussetzung hierfür sei ein besseres Breitbandnetz auch für die kleineren Orte.