Wahlkreis
SPD-Vize Ralf Stegner sprach beim Wirtschaftsempfang des Bundes der Selbstständigen
Mit der SPD kann es jetzt eigentlich nur noch aufwärts gehen. Zumindest aber für Ralf Stegner, denn der stellvertretende Parteivorsitzende war am Donnerstag beim Wirtschaftsempfang des Bundes der Selbstständigen in Altfraunhofen zu Gast. Und für Spitzenpolitiker ist das Bierzelt am Vorabend des dortigen Bürgerfestes mittlerweile zum Sprungbrett geworden. Sehr zur Freude des BDS-Vorsitzenden Hans Ostermaier, denn bislang ist noch jeder Redner nach seinem Gastspiel im Kleinen Vilstal in der großen Politik auf der Karriereleiter eine Sprosse höher geklettert: Markus Söder wurde bayerischer Ministerpräsident und CSU-Chef, Ilse Aigner Landtagspräsidentin und Hubert Aiwanger stellvertretender Ministerpräsident und Wirtschaftsminister. „Und wer weiß, vielleicht wird der Abend ja der Auftakt für etwas ganz Großes“, orakelte der SPD-Vize.
Grund- und Mittelschule Pfeffenhausen erhält Brückenbauer-Preis
Die SPD-Landtagsfraktion hat bei ihrem 12. Empfang für Heimatvertriebene, Flüchtlinge und Aussiedler Persönlichkeiten und Organisationen ausgezeichnet, die sich für die Versöhnung mit den osteuropäischen Nachbarn einsetzen. Vor 200 Gästen aus Gesellschaft, Verbänden und Politik haben Fraktionschef Horst Arnold und der vertriebenenpolitische Sprecher Volkmar Halbleib am 7. Juli die Grund- und Mittelschule Pfeffenhausen ausgezeichnet. Die örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller würdigte das mittlerweile 18 Jahre währende Engagement, mit dem der Schüleraustausch mit der polnischen Partnerschule Jaworzyna Slaska gepflegt wird. „Mit Schulpartnerschaften wie dieser werden Chancen auf Begegnung und Verständnis geschaffen. Das verdient große Anerkennung! Denn damit werden Grundpfeiler für eine stabile Brücke zwischen den Ländern und den Generationen für ein friedliches Miteinander in unserem Land gesetzt und gleichzeitig Werte wie Demokratieerziehung und Toleranz vermittelt und Vorurteile abgebaut“, so Müller.
Zweiter Bürgermeister Hans Sarcher im Gespräch mit der Landtagsabgeordneten Ruth Müller
Von den niederbayerischen Kindern, die im sogenannten neuen "Einschulungskorridor" – also zwischen dem 01.07. und 30.09. Geburtstag haben - sollen nach Willen der Eltern 11% noch nicht eingeschult, sondern ein weiteres Jahr im Kindergarten betreut werden, hat die Landtagsabgeordnete Ruth Müller von der Staatsregierung als Antwort auf eine Anfrage erfahren.
Mit der Einführung des Einschulungskorridors sollte ein Wahlversprechen der Freien Wähler eingelöst werden, das nun schwer auf den Schultern der Kommunen lastet. Der plötzlich eingeführte Einschulungskorridor ist ein riesiger Stresstest - auch für die Kitas in der Region, erfuhr Ruth Müller bei der Diskussion der Zahlen von Vilsbiburgs zweitem Bürgermeister Hans Sarcher.
Imkereipolitikerin Ruth Müller besucht Straubinger "Jungimker" Günter Reimann
„Imkern in der Stadt“ ist ein Trend, der immer mehr Befürworter findet. So hat sich auch der Straubinger Günter Reimann vor einem Jahr dazu entschlossen, in seinem Garten für Bienen eine Heimat zu schaffen. Gemeinsam mit seinem Nachbarn Harry Hochwind haben die beiden als „Jungimker“ beim örtlichen Imkereiverein angefragt und anschließend eine Grundausbildung absolviert und sich fachgerecht ausgestattet. Nun summt und brummt es auf beiden Seiten des Gartenzauns im Straubinger Ortsteil Kagers. Reimann freute sich über das Interesse der imkereipoltische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Ruth Müller aus dem Nachbarlandkreis Landshut und erläuterte ihr die Herausforderungen, mit denen er in seinen ersten beiden Imkerjahren zu kämpfen hatte.