SPD Adlkofen

Schulobst

Text: dpa/lby

Landtag kämpft um Äpfel und Birnen 

Seit 2009 wird an einer stetig steigenden Zahl bayerischer Grundschulen und Kindergärten kostenloses Obst verteilt. Doch die Beliebtheit des Programms verursacht Probleme. Nun gibt es im Landtag Knatsch.

„Wo der Schuh drückt”

Text: Dingolfinger Anzeiger vom 15. 4.2015 / mb

Landtagsabgeordnete machte sich bei den Imkern kundig

Als Mitglied des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten ist die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller gerade, was diesen Bereich betrifft, vielfältig interessiert und nutzt gerne die Gelegenheit, sich umfangreich zu informieren. Deshalb führte sie kürzlich der Weg zu den Imkern. SPD-Ortsvorsitzender Gerhard Piorek wusste mit Alois Denk eine gute Adresse.

Gratis-Obst an Kitas und Schulen: SPD fordert Konzept mit Sinn und Verstand

Müller: Ökobauern werden nicht bezahlt, unter Dreijährige werden ignoriert - Staatsregierung muss Chaos endlich beseitigen

Die niederbayerische Abgeordnete und Agrarexpertin der BayernSPD-Landtagsfraktion Ruth Müller fordert die Staatsregierung in der Landwirtschaftsausschusssitzung am Mittwoch (15. April) auf, das Chaos in der Gratis-Obstverteilung in den Griff zu bekommen und ein vernünftiges Konzept zu entwickeln.

Mit den Förstern unterwegs

MdL Ruth Müller informierte sich über die Erstellung des Vegetationsgutachtens

Dieses Jahr ist es wieder soweit: Das Vegetationsgutachten, das alle drei Jahre für die bayerischen Hegegemeinschaften erstellt wird, wird wieder durchgeführt. Dies nahm die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Ruth Müller, die Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten ist, zum Anlass, sich von Revierförster Wolfgang Rieger und Forstoberrat Michael Veicht vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) vor Ort zu informieren.

Scharfe Kritik am Schulfruchtprogramm

München - Lieferanten beklagen schlechte Zahlungsmoral bei der Behörde, die Opposition fühlt sich getäuscht: Das Schulfruchtprogramm des Freistaats steckt in Turbulenzen. Das Agrarministerium bestreitet alle Vorwürfe.