Tierschutzpolitische Sprecherin Ruth Müller: Transportfahrzeuge beschlagnahmen und Mittel für Tierheime erhöhen
Die tierschutzpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Ruth Müller fordert ein härteres Vorgehen gegen illegale Welpentransporte. Wie eine Anfrage der niederbayerischen Abgeordneten an die Staatsregierung ergab, hat die Polizei von 2011 bis 2018 in Bayern 903 illegale Welpentransporte gestoppt. Dabei wurden 3031 Hunde und 198 Katzen sichergestellt und den Tierheimen übergeben. 838 Welpen waren sogar jünger als 15 Wochen.
Die SPD Landtagsfraktion ist diese Woche mit zwei Anträgen im Bayerischen Landtag gescheitert, mit denen ein klares Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung gesetzt werden sollte.
Die bayerische SPD hatte geplant, die Verschwendung per Gesetz einzudämmen. Der Lebensmitteleinzelhandel sollte verpflichtet werden, unverkaufte, aber noch genießbare Waren an gemeinnützige Organisationen wie etwa die 170 bayerischen Tafeln zu spenden.
Ruth Müller, MdL will Antworten nach dem Großbrand in Wörther Recycling-Anlage
Nach dem Großbrand in der Recyclinganlage in Wörth an der Isar in der Nacht vom 03. auf den 04.06.2019 sind für die Abgeordnete Ruth Müller hinsichtlich der Umweltbelastung und der Betriebserlaubnis viele Fragen offen, auf die sie nun Antworten einfordert.
Deshalb hat die Landtagsabgeordnete eine Anfrage an die Staatsregierung gestellt sowohl zu den Auswirkungen des Unfalls als auch zu den weiteren Schritten im Gefahrenmanagement.
„Ich halte es für außerordentlich wichtig, dass die Bevölkerung über jeden der geplanten Schritte sowie über alle Konsequenzen des Vorfalls detailgenau informiert wird“, so Müller über ihr Engagement mit der Anfrage die Bevölkerung vor Ort mit allen wichtigen Informationen zu versorgen.
Die Erdbeersaison auf dem Wimmerhof hat diese Woche begonnen – und zum „Anpflücken“ hatte Angelika Wimmer neben den Helferinnen und Freunden der Familie die Landtagsabgeordnete Ruth Müller, die im Landwirtschaftsausschuss des Bayerischen Landtags für die Direktvermarkter zuständig ist, eingeladen. Mit dabei war auch der Stadtrat Franz Gumplinger. Nach der ersten Pflückrunde ließen sich die Gäste einen frisch gebackenen Erdbeerkuchen schmecken.
Das diesjährige Erdbeerfeld wurde im letzten Jahr gepflanzt und liegt direkt hinter dem Obstgarten des Wimmerhofs in Steinbach. In den nächsten Tagen werden sich zahlreiche Erdbeerpflückerinnen einfinden, um die roten Früchte zu ernten und sie zu Marmelade oder Kuchen zu verarbeiten. Jedes Jahr werden rund 15.000 Erdbeerpflanzen auf den Feldern der Familie Wimmer abgeerntet. „Die Erdbeere verlangt sehr viel Handarbeit“, so Angelika Wimmer. Vor allem auch deshalb, weil die Familie schon seit 1996 darauf verzichtet, die Erdbeeren zu spritzen. „Die ganze Familie steht im Frühjahr mit der Hacke zwischen den Erdbeerpflanzen und „heindelt“ das Unkraut heraus. Und die Ernte selbst ist auch wieder Handarbeit, denn die roten Früchte werden auch auf den Wochenmärkten der Region verkauft.