Im Büro der Landtagsabgeordneten Ruth Müller in der Nikolastraße 49 in Landshut ist ab sofort bis Mitte September eine Althandy-Sammelstelle eingerichtet. Der Erlös der Handy Aktion unterstützt Bildungsprojekte der „Mission Eine Welt“ und das „Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.“ Die Politikerin will damit alle Bürger*innen motivieren, einen eigenen Beitrag zur Weiternutzung von Rohstoffen zu leisten. Die Handys werden nach Ende der Sammelaktion sortiert und die enthaltenen wertvollen Rohstoffe wie Gold oder Kupfer der Wiederverwertung zugeführt, um den allgemeinen Rohstoffverbrauch einzuschränken. Ausgediente Mobiltelefone können bis zum 16. September im Abgeordnetenbüro zu den täglichen Öffnungszeiten von Mo-Do (09:00 bis 15:00 Uhr) und Fr (09:00 bis 14:00 Uhr) abgegeben werden.
SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Christian Flisek zu Besuch im Technologiezentrum Energie in Ruhstorf
Ruhstorf. Im Rahmen ihrer traditionellen Sommerreise besuchten die niederbayerischen SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller aus Landshut und Christian Flisek aus Passau das Technologiezentrum Energie in Ruhstorf an der Rott.
Ruth Müller zieht Bilanz nach dem Brand auf dem Recyclinhof in Wörth - Althandy-Sammelaktion im Abgeordneten-Büro
Vor rund zwei Monaten kam es auf dem Wörther Recyclinghof zu einem Großbrand, in dessen Folge die Bevölkerung stark verunsichert war. Die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Ruth Müller hatte dies zum Anlass genommen, um eine Anfrage an die Bayerische Staatsregierung zu stellen, in der nach den Gründen, dem Brandhergang und der Prävention in Zukunft gefragt wurde. Die Antwort des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz liegt der Abgeordneten nun vor und darin wird berichtet, dass seit 2010 insgesamt 28 Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr protokolliert wurden. Diese verteilen sich auf 14 Brände, davon drei Großbrände, zwölf Fehlalarme und zwei sonstige Einsätze. Insbesondere die Brände am 30. März 2010, am 3. Oktober 2018, am 16. Februar 2019 und 17. April 2019 sind auch dem Landratsamt Landshut bekannt gewesen, weshalb ein Maßnahmenkatalog zur Umsetzung vorgegeben wurde.
Der blinde Syrer Mheddin Saho, der derzeit von dem Ehepaar Gisela und Gerhard Zierer in Rottenburg unterstützt wird, sollte am 22.07.2019 von der Bundespolizei in sein Erstaufnahmeland, nach Spanien, abgeschoben werden. Da Mheddin Saho wegen seiner Blindheit 100 % schwerbehindert ist und daher auf großen Einsatz von Helfern angewiesen ist, wird eine Abschiebung nach Spanien von allen Menschen, die ihn kennen, als absolut unzumutbar angesehen. Als ein erster Erfolg der Unterstützerfamilie darf die Beendigung seiner Abschiebehaft am 26.07.2019 verbucht werden. Die Landtagsabgeordnete Ruth Müller hat nun Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann (CSU) persönlich aufgefordert, sich des Falls Mheddin Saho anzunehmen und einer Einzelfallüberprüfung zu unterziehen.