SPD Adlkofen

SPD Rottenburg bestätigt Angelika Wimmer

Veröffentlicht am 19.08.2019 in Kommunalpolitik

Neuwahlen bei der Jahreshauptversammlung – MdL Ruth Müller berichtete über die Landespolitik

Zur turnusmäßigen Jahreshauptversammlung hatte die SPD Rottenburg eingeladen. Mit dabei war auch die Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Ruth Müller, die über die aktuelle Landespolitik und die Vorbereitungen zur Kommunalwahl berichtete.

In ihrem Rechenschaftsbericht ging die Vorsitzende Angelika Wimmer auf die Aktivitäten des SPD-Ortsvereins ein und berichtete von den Themen der regelmäßigen Monatsversammlungen, von Vor-Ort-Terminen bei der Tafel, in der Schlossklinik und der Ausstellung der „Weißen Rose“ an der Realschule Rottenburg. Zu der Landtags- und Europawahl habe man Infostände durchgeführt. Eine einwandfreie Kassenführung wurde dem Kassier Hermann Steffling bestätigt, sodass auf Antrag von Hans Weigl die Vorstandschaft einstimmig entlastet werden konnte.

Unter der Wahlleitung von Ruth Müller, MdL und Hans Weigl wurden die Neuwahlen des SPD-Ortsvereins durchgeführt. Angelika Wimmer wurde als Vorsitzende ebenso einstimmig wiedergewählt, wie die bisherige Stellvertreterin Elfi Schmidt. Zum weiteren Stellvertreter wurde Bruno Helgert gewählt, der bisherige Stellvertreter Franz Gumplinger übernimmt künftig das Amt des Orga-Leiters. Die Kasse des SPD-Ortsvereins bleibt in den bewährten Händen von Hermann Steffling und Hans Weigl übernimmt das Amt des Schriftführers. Als Beisitzer wurden Peter Bauer, Christina Mirlach, Kerstin Seinige und Barbara Wittig gewählt, womit eine deutliche Verjüngung stattfindet. Als Revisoren wurden Gisela Hierl und Rosi Mießlinger bestimmt. Im Zuge der Jahreshauptversammlung mussten auch die Delegiertenwahlen durchgeführt werden. Angelika Wimmer, Franz Gumplinger, Christina Mirlach und Hans Weigl sind Delegierte zu den Parteitagen auf verschiedensten Ebenen.

Die Kreisvorsitzende Ruth Müller bedankte sich beim SPD-Ortsverein für die gute Zusammenarbeit und freute sich ganz besonders, gleich drei neue Mitglieder begrüßen zu dürfen: Christina Mirlach und Kerstin Seinige sind in die SPD eingetreten, um die Aktivitäten der örtlichen SPD zu unterstützen und Barbara Wittig ist vor wenigen Wochen in die Stadt an der Laaber gezogen. Sie bringt schon SPD-Erfahrung mit, denn sie ist nach dem Mauerfall in die SPD eingetreten und hat im Landkreis Bautzen mitgewirkt, die sozialdemokratischen Strukturen aufzubauen. Die Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Ruth Müller freute sich über die weibliche Verstärkung in der Rottenburger SPD: „Kommunalpolitik ist das aktive Gestalten des Lebensumfeldes vor Ort. Deshalb dürfen wir dort nicht auf die Kompetenzen und Erfahrungen von Frauen verzichten“, so Müller.

Die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Ruth Müller berichtete über ihre Arbeit im Landwirtschafts- und Umweltausschuss. Gerade das Thema „Umwelt- und Verbraucherschutz“ sei sehr lebensnah und betreffe viele Bürgerinnen und Bürgerinnen. Hier gehe es um den Erhalt und den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, den Schutz der Umwelt und um mehr Initiativen hinsichtlich der Reduzierung des CO²-Ausstoßes. Auch die Kommunalpolitik könne vor Ort im Sinne eines besseren Klimas handeln, so Müller. Im übrigen sei die Kommunalpolitik die direkteste Politik. Denn hier sei man als Politiker ansprechbar und könne sich um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger kümmern. Für die Kommunalwahl 2020 stellt der SPD-Ortsverein bereits jetzt die Weichen und wird dem SPD-Kreisverband die Kreistagskandidat*innen aus Rottenburg melden, die in der Aufstellungskonferenz am 9. November dann für den Landkreis nominiert werden. Für den Stadtrat müssen 20 Bewerber*innen gefunden werden. „Gerne können sich auch engagierte Bürger*innen bei uns melden, die Interesse haben, die Kommunalpolitik vor Ort mitzugestalten“, lud Angelika Wimmer zum Mitmachen ein.

Homepage Ruth Müller