SPD Adlkofen

Gegen das Schweigen Ruth Müller, MdL besuchte Fachberatungsstelle „Wirbelwind Ingolstadt e. V.“

Die parlamentarische Sommerpause nutzt die frauenpolitische Sprechern der SPD-Landtagsfraktion Ruth Müller, MdL aus Landshut jedes Jahr, um Einrichtungen zu besuchen, die sich mit dem Themenkomplex „häusliche Gewalt“ beschäftigen. Über die Hälfte der 40 bayerischen Frauenhäuser hat die Abgeordnete in den letzten Jahren mittlerweile besucht und sich auch über die Arbeit der Frauennotrufe informiert. Am Montag besuchte sie zusammen mit der Köschinger Bürgermeisterin und Kreisrätin Andrea Ernhofer „Wirbelwind Ingolstadt e. V.“ in Ingolstadt, die einzige Fachberatungsstelle, die seit 27 Jahren in der Region 10 Hilfe, Beratung und Prävention zum Themenkomplex „sexualisierte Gewalt“ leistet.

SPD fordert millionenschweres Sofortprogramm für die bayerischen Wälder

Die SPD will die bayerischen Wälder fit für den Klimawandel machen und fordert ein umfangreiches Sofortprogramm zum Waldumbau. „Unsere Wälder leiden. Das sieht jeder, der mit offenen Augen einen Spaziergang durch die Natur macht“, sagt die forstpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Fehlner. "Tatsächlich ist der Zustand der bayerischen Wälder zunehmend besorgniserregend. Angesichts sich wiederholender Dürreperioden stehen die Wälder unter Dauerstress. Vielerorts zeigen die Baumbestände eklatante und irreversible Schäden. Besonders reine Fichtenbestände werden in vielen Fällen keine Zukunft haben. Aber auch die bisher als robust geltende Buche zeigt teilweise erhebliche Schäden", erklärt Ruth Müller, die ebenso wie ihre Kollegin Fehlner Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten ist: „Wir müssen heute handeln, wenn wir morgen noch gesunde und vitale Wälder haben wollen!“

Mehr Tierschutz, Förderung und Wertschätzung

Tierpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Ruth Müller, besucht Tierheim Neuburg-Schrobenhausen

„Das ist hier wirklich ein Paradies für Tiere“, sagte die tierpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Ruth Müller bei ihrem Besuch im Neuburg-Schrobenhausener Tierheim. Vor wenigen Wochen war die Politikerin bereits in der Region unterwegs, genauer gesagt in Adlmannsberg im Ingolstädter Ortsteil Etting, um das dortige Grundstück, das der Tierschutzverein Neuburg- Schrobenhausen geerbt hatte, zu besichtigen. Und so kam es, dass Tierheimleiter Gerd Schmidt Müller nach Riedensheim einlud – auch, um über Tierschutz, artgerechte Haltung und die mangelnde Wertschätzung des Tierpflegerberufes zu sprechen.

Begleitet von Vertretern des Eichstätter Kreisverbands der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) und dessen Vorsitzendem Wolfgang Löffler führte Schmidt die Politikerin über das Gelände. „Wir haben hier überwiegend Hunde, die wir nicht vermitteln können“, klagte der Tierheimleiter und erklärte es am Beispiel eines Border Collies. „Diese Hunde brauchen viel Auslastung, nicht nur körperlich, sondern auch mental.“ Und wenn dem nicht so sei, komme es vor, dass sie Frauchen oder Herrchen beißen oder verletzen, „weil dann der Triebstau kommt“. Das Problem sei, dass viele sich solche Vierbeiner holen, am Ende aber nicht wissen, wie sie mit ihnen umgehen sollen, und dann landen sie am Ende wieder im Tierheim.



Bayerns Hopfen in Gefahr - Gefährliches Virus wirkungsvoll bekämpfen

"Citrus Bark Cracking Viroids" in der Hallertau festgestellt - Monitoring-Programme müssen ausgeweitet werden

Nach der Bestätigung zweier Infektionen mit einer Viruserkrankung in der Hallertau in Parleiten im Ilmtal fordert die SPD-Landtagsfraktion mehr Unterstützung für die Hopfenpflanzer in Bayern. Die Abgeordnete Ruth Müller, selbst aus der Hallertau, zeigt sich besorgt: „Wir müssen alles versuchen, um weitere Infektionen der Hopfenpflanzen zu verhindern. Der Schaden für die Hallertau als wichtigstes Hopfenanbaugebiet weltweit wäre enorm und würde die Existenz vieler bäuerlicher Betriebe gefährden!“ Müller fordert, dass umgehend die bestehenden Monitoringprogramme ausgeweitet und die Forschung intensiviert wird.

Die neue Erkrankung ist auf das sogenannte „Citrus Bark Cracking Virod“ zurückzuführen, welches 1988 erstmals in Kalifornien nachgewiesen wurde. Bisher gab es in Deutschland keine Nachweise, jedoch sind Infektionen in Südeuropa bekannt. Seit dem Jahr 2007 wurden in Slowenien erstmalig Symptome am Hopfen beobachtet, Infektionen führten dort langfristig zum Absterben der Hopfenpflanzen. Als mögliche Übertragungswege kommen infizierte Pflanzen, Schneidwerkzeuge und Pflanzenreste in Betracht, Hauptwirte des Schadorgansimus sind Zitrusfrüchte.

Die bayerischen Hopfenpflanzer erzeugen ca. ein Drittel des Hopfens weltweit. Rund 1.000 Hopfenpflanzer bewirtschaften knapp 17.000 Hektar Hopfen und erzeugten in den vergangenen Jahren über 36.000 Tonnen Hopfen. Das weltweit größte Hopfenanbaugebiet ist die Hallertau.

25. Hoffest der Familie Wimmer mit kirchlich-politischem Auftakt

Traditionell begann das Hoffest der Familie Wimmer mit der Erntedank-Andacht am Samstagabend.

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