SPD Adlkofen

Wahlrecht: "Das wichtigste Recht der Frau"

Dr. Michaela Karl referierte bei AsF über die Geschichte der Frauenbewegung - Nach 16-jährigem Vorsitz übernimmt Astrid Löffler das Amt von Gudrun Peters

Plattling. (rego) In ihren letzten Worten als amtierende Bezirksvorsitzende der AsF Niederbayern resümierte Gudrun Peters über vergangene Zeiten und gab der zukünftigen Vorstandschaft neue Anreize, um die Ziele zu erreichen, welche die AsF anstrebe. "Die Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Frauen (AsF) ist notwendig", appellierte die ehemalige Vorsitzende an ihre Genossinnen. Sie sei die Lobby der Frauen für die Gleichstellung der Geschlechter. Insbesondere im Hinblick auf die Diskrepanz bei der Entlohnung sei die Arbeit der AsF alternativlos.

Leben ohne Barrieren – Barrierefreies Leben

Horst Kubatschka, Gerlinde Saller, Fritz Keller, Bruni Irber, Christine Schrock

SPD 60plus tagte in Plattling

Turnusgemäß traf sich die Arbeitsgemeinschaft der SPD 60 plus Niederbayern in Plattling in der Gaststätte „Preysinghof“. Bezirksvorsitzender Horst Kubatschka freute sich unter den Anwesenden insbesondere auch Bruni Irber MdB a.D. begrüßen zu können. Als Schwerpunkt-thema für das Frühjahr habe man das Thema „Leben ohne Barrieren – Barrierefreies Leben“ ausgewählt.

Urgestein der SPD Vorsitzender von 60 plus

Anja König, Rolf Haucke (Vorsitzender 60plus), MdB a. D. Horst Kubatschka, Ruth Müller

Rolf Haucke tritt die Nachfolge von Horst Kubatschka an - Eine zuverlässige Arbeitsgemeinschaft

Sieg des finanzpolitischen Unsinns

Jahresabschluss bei 60plus mit aktuellen bundespolitischen Themen

Sieg des finanzpolitischen Unsinns

Sepp Gradl, Anja König, Maria Haucke, Ruth Müller und Horst Kubatschka

SPD 60 plus argumentiert zur aktuellen Bundespolitik

Mit der Bundesratsmehrheit für das sogenannte Wachstumsbeschleunigungsgesetz werde "unserem Land, seinen öffentlichen Haushalten, ja selbst den Wachstumsperspektiven unserer Wirtschaft ein Schaden zugefügt", erklärte der Vorsitzende der SPD Arbeitsgemeinschaft 60 Plus Horst Kubatschka bei der Veranstaltung im Gasthaus zur Insel. Es sei ein "Sieg des finanzpolitischen Unsinns", so Kubatschka, dass Schwarz-Gelb mit dem Gesetz "einer kleinen Gruppe von Hotelbesitzern, Unternehmenserben und Großfirmen üppige Nach-Wahl-Geschenke zukommen" lasse. Auch das Vorgeplänkel einiger Ministerpräsidenten war ein durchschaubarer Schachzug frei nach dem Motto „Machen wir uns doch die eigene Opposition dann weiß keiner mehr was wir eigentlich wollen“.

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