SPD Adlkofen

Jugend- und Umweltbildung darf nicht auf der Strecke bleiben

Ruth Müller, MdL besuchte einzige niederbayerische Jugendbildungsstätte Windberg

 

Seit dem 16. März ist auch die einzige niederbayerische Jugendbildungsstätte in Windberg, im Landkreis Straubing-Bogen wegen Corona geschlossen. „Jede Woche kommen in einem normalen Jahr rund 200 neue Schüler (und ca. 80 Erwachsene) zum Aufenthalt in unsere Einrichtung“, erläuterte Franz-Xaver Geiger, Leiter in Windberg, der SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller bei ihrem Besuch. Nun haben alle Schulen bis zum Ende dieses Schuljahres ihre Fahrten storniert oder sie mussten wegen der Schließung der Bildungsstätte und der Schulen abgesagt werden. Die Einnahmeausfälle belaufen sich deshalb bis zum 31. Juli auf mindestens 450.000 Euro, hat der stellvertretende Geschäftsführer Thomas Schneider kalkuliert.

Direktvermarkter vor Ort stärken

FDP-Bundestagabgeordnete Nicole Bauer und SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller trafen sich beim traditionellen „Anpflücken“ der Erdbeeren auf dem Steinbacher „Erdbeerhof Wimmer“, der von Landwirtin Angelika Wimmer geführt wird.

Dieses Jahr musste das Highlight der Erdbeersaison allerdings recht klein und mit großem Abstand ausfallen – das hinderte die Abgeordneten jedoch nicht, neben selbstgebrockten Erdbeeren auch noch landwirtschaftspolitische Anstöße mit nach Hause zu nehmen. Wimmer erklärte, dass sie seit rund 25 Jahren auf das Spritzen der Erdbeeren verzichte: „Wir haben festgestellt: es funktioniert auch ohne.“ Die Kundschaft honoriere dies auch, so verkaufe sie ihre Erdbeeren sogar bis nach München und Regensburg. Aber auch viele Landshuter kämen zum Selberpflücken nach Rottenburg.

Bauer wunderte das nicht, sie machte einen neuen Trend aus: „Das Coronavirus hat die Verbraucher sensibilisiert. Der Kontakt zu den Bauern, das Einkaufen von regionalen und saisonalen Produkten hat massiv an Bedeutung gewonnen.“ Müller sprach sich für eine dezentrale Versorgung vor Ort aus: „Was früher belächelt wurde, ist heute im Kommen. Lokaler Konsum muss im Bewusstsein der Menschen verankert werden.“ Daher sei es wichtig, die Direktvermarkter zu stärken.

„Mit 10 Quadratmetern pro Besucher könnte ich leben!“

MdL Ruth Müller besucht mit Straubinger SPD-Fraktion Tiergarten

 

Rund 20 Jahre ist es her, dass die Bayerische Landtagsabgeordnete Ruth Müller (SPD) den Straubinger Tiergarten besucht hat. Damals noch mit ihrem inzwischen erwachsenen Sohn. Erstaunt war sie, was sich alles zum Positiven verändert hat. Als Mitglied im Umweltausschuss des Landtages ist sie auch für den Tierschutz in Bayern zuständig. Zeit, dem einzigen Zoo in ihrem Wahlbezirk einen Besuch abzustatten.

Tiergartendirektor Wolfgang Peter ist ein Macher. Das sieht man schon, wenn man sich dem Tiergarten nähert. An Flatterbändern entlang finden die Besucher zielsicher den Eingang. Auch hier Maskenpflicht, Händedesinfektion, Abstandsregel. Und gerade bei Letzterer merkt man, dass es im Tiergartendirektor brodelt. Die Abstandsregeln vom Einzelhandel auf einen Freilufttiergarten 1 : 1 zu übernehmen findet Peter nicht gerade sinnvoll. Die SPD-Fraktion bekommt eine Rechenstunde vom König der Löwen: „26.000 Quadratmeter Lauf- und Aufenthaltsfläche geteilt durch 20 ist gleich 1.300.

Patienten und Sportbegeisterte dürfen wieder trainieren

Ruth Müller, MdL besuchte vor der Eröffnung das Fitness-Loft my-fit24

Im November kann das My-fit24 in Rottenburg das fünfjährige Betriebsjubiläum an diesem Standort feiern. Ob die Feier stattfinden kann oder nicht, ist in Corona-Zeiten ungewiss. Sicher ist jedenfalls, dass Wolfgang Reiter, Inhaber des Fitness-Loft am Montag wieder mit dem Betrieb beginnen kann. Rund elf Wochen war das Zentrum über den Dächern von Rottenburg wegen der Corona-Krise geschlossen. „Und das, wo wir uns auch zu den Gesundheitsbetrieben zählen, in denen Prävention für das Immunsystem betrieben wird“, stellte Wolfgang Reiter beim Besuch der SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller fest.

Es brummt und summt im Klostergarten

Ruth Müller, Sibylle Entwistle, Reinhold Brams, Christian Ott

Ruth Müller, MdL und Bürgermeisterin Sibylle Entwistle zu Besuch beim Imkereiverein

Eigentlich würden die Vorbereitungen für das Imkerfest in Vilsbiburg schon auf Hochtouren laufen, erzählt Christian Ott beim Besuch der imkereipolitischen Sprecherin Ruth Müller, MdL und Bürgermeisterin Sibylle Entwistle im idyllischen Klostergarten. Doch das Fest fällt – wie so viele andere – in diesem Jahr aus. Kein Schau-Schleudern, kein Bienenwachskerzen-Basteln und keine Fachvorträge finden statt, bedauern die beiden Vorsitzenden Christian Ott und Reinhold Brams. Denn das Imkerfest war bei aller Vorbereitungsarbeit auch immer ein Fest der Begegnung und der Weitervermittlung von Imkerwissen. Die Bienen im Klostergarten scheint das nicht zu beeindrucken, sie fliegen fleißig aus und sammeln den wertvollen Nektar. Vor wenigen Tagen konnte zum ersten Mal geschleudert werden und mit rund 20 Kilogramm Honig pro Volk war das Ergebnis ganz zufriedenstellend, obwohl die Kirschblüte in diesem Jahr den Spätfrösten zum Opfer fiel. Ein Jahr nach dem erfolgreichen Volksbegehren „Rettet die Bienen“ wollte Ruth Müller wissen, ob sich das Bewusstsein für mehr Blühflächen und Naturschutz verändert habe. Dies konnte Christian Ott eindeutig bejahen – auch das Interesse an der Imkerei sei gestiegen.

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