SPD Adlkofen

An Altdorfs Zukunft bauen

Ruth Müller, MdL besucht Bürgermeister Sebastian Stanglmaier

Schon beim Betreten des Büros fällt einem die einladende Einrichtung auf. Hier will man bleiben. Ein Ort an welchem Bürger ernst genommen werden. „Es liegen aufregende gestalterische Zeiten vor uns“, so der neue erste Bürgermeister Sebastian Stanglmaier.

Der dringend notwendigen Neubau und Sanierungsarbeiten der Grundschule und des Bauamtes, welcher in etwa 21 Millionen Euro kostet, soll ab August beginnen und für Grundschüler und Mitarbeiter des Bauamts in Altdorf ein angenehmes Lern- und Arbeitsklima schaffen.

Eine große Herausforderung für die Marktgemeinde ist der Personalmangel im Bereich der Kinderbetreuung. „Uns fehlen Erzieher und Kinderpfleger um eine weitere Kindergartengruppe anbieten zu können“, schilderte Stanglmaier die Situation. „Die nicht bezahlte schulische Ausbildung ist sicherlich kein werbender Grund diesen gesellschaftlich notwendigen Beruf zu erlernen“, wendete die Landtagsabgeordnete Ruth Müller ein. Auch der Kinderhort sei an seiner Belastungsgrenze angekommen und müsse deshalb in den nächsten Jahren ausgebaut werden.

Im Einsatz auf der Donau

Parlamentarische Staatssekretärin MdB Rita Hagl-Kehl (SPD) besucht die Wasserschutzpolizei in Deggendorf

Deggendorf/DEG, August 2020.

Rita Hagl-Kehl, Parlamentarische Staatssekretärin und Bundestagsabgeordnete der SPD, Ruth Müller, Landtagsabgeordnete der bayerischen SPD und Ewald Straßer, Kreisvorsitzender der SPD Deggendorf, besuchten gemeinsam die Deggendorfer Wasserschutzpolizei und ließen sich bei einer kurzen Ausfahrt über Aufgaben und Ausstattung der Dienststelle informieren.

Bei strahlendem Sonnenschein in spritziger Fahrt über die Wellen der Donau gleiten, so stellt sich mancher den Arbeitsalltag der Wasserschutzpolizei vor. Dass es dann doch etwas mehr zu tun gibt, davon konnten sich Parlamentarische Staatsekretärin und MdB Rita Hagl-Kehl (SPD), MdL Ruth Müller (SPD) und der Deggendorfer Kreisvorsitzende der SPD, Ewald Straßer, vor Ort im Deggendorfer Hafen überzeugen.

Gemeinde bewusst gestalten

Mit diesem Motto geht der neue Bürgermeister von Eching Max Kofler in seine erste Amtszeit

Vor kurzen besuchte die Landtagsabgeordnete Ruth Müller den neuen Bürgermeister Max Kofler in Eching. „Mir als Abgeordnete ist es wichtig, einen engen Kontakt mit den Bürgermeistern vor Ort zu halten, denn die kommunale Familie leistet einen großen Anteil daran, dass die kommenden Herausforderungen bewältigt werden“, so Müller.

Nach dem ersten Vierteljahr seiner Amtszeit stellt Bürgermeister Max Kofler Themen wie die Umgestaltung der Ortsmitte, verbunden mit einer Seniorenbetreuung auf seine Agenda. „Ich will bewusst gestalten, damit sich alle Bürger in der Gemeinde wohlfühlen“, erklärte der erste Bürgermeister. Dazu wird sowohl der Bauhof als auch die Feuerwehr neugebaut und ausgelagert. Bei letzteren bedankte er sich für die gute Zusammenarbeit mit den beiden freiwilligen Feuerwehren, die im aktiven Dienst dann künftig von einer neuen Feuerwache gemeinsam ausrücken. „Es ist nicht selbstverständlich, dass dies so unkompliziert über die Bühne geht“, pflichtete Ruth Müller bei.

Ist der Boden beim Handwerk noch golden?

Ruth Müller, MdL besucht die Handwerkskammer Niederbayern Oberpfalz

Wenn in den Nachrichten über die Folgen der Pandemie gesprochen werden, stehen oft die großen Unternehmen in Deutschland im Vordergrund. Doch ein weiterer großer Arbeitgeber ist das deutsche Handwerk. „Für mich sind unsere Handwerksbetriebe mindestens genauso wichtig, wie die Automobilbranche, wir dürfen hier niemanden vergessen und bevorzugen, wenn wir gestärkt aus diesem Jahr hervorgehen wollen“, stellte Ruth Müller, MdL (SPD) klar.  Im Rahmen ihrer Sommergespräche war die Landtagsabgeordnete am Lurzenhof zu Gast. Karl-Heinz Moser, Vizepräsident der Handwerkskammer Niederbayern Oberpfalz, sieht das bayerische Handwerk im Allgemeinen nicht gefährdet. „Es gibt Betriebe, die hatten überdurchschnittlich viel Arbeit und andere, die mit ihren Mitarbeitern in Kurzarbeit gehen mussten".   Eine Bitte hatte der Vizepräsident an die Abgeordnete: "Um langfristig die Existenzen zu sichern, brauchen wir nicht nur die Investitionen der privaten Haushalte sondern auch der Kommunen". 

Klimanotstand in den Alpen

SPD-Abgeordnete informieren sich in der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus an der Zugspitze – Verkehrspolitik als zweiter Schwerpunkt

 

Angesichts des sich beschleunigenden Klimawandels und der überdurchschnittlich gravierenden Auswirkungen auf den sensiblen Natur- und Kulturraum Alpen besuchen SPD-Landtagsabgeordnete am Mittwoch, den 19. August 2020 die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus. In Gesprächen mit Wissenschaftlern und dem Geschäftsführer der Station, Peter Marton, wollen sie auf 2650 Metern Höhe, kurz unterhalb des Zugspitzgipfels, über notwendige Maßnahmen und Konsequenzen diskutieren.

Webseite der BayernSPD BayernSPD-Landtagsfraktion