SPD Adlkofen

Stadtbergen braucht eine zukunftsgerichtete Familienpolitik

„Auf den Bürgermeister kommt es an.“ Da sind sich die beiden Landtagsabgeordneten und frauenpolitischen Sprecherinnen der SPD-Fraktion, Dr. Simone Strohmayr aus Stadtbergen und Ruth Müller aus Pfeffenhausen bei Landshut, einig: Gerade in sozialdemokratisch regierten Kommunen werde viel für die Familien getan. Auf ihrer frauenpolitischen Sommerreise durch den Freistaat machten die beiden Landespolitikerinnen in Strohmayrs Heimatstadt Stadtbergen halt, um mit dem Bürgermeisterkandidaten der SPD, Matti Müller, über die anstehenden Aufgaben einer zukunftsgerichteten Familienpolitik in den Kommunen zu diskutieren.

SPD-Politikerinnen besuchen TfK-Technikhaus für Kinder in Deggendorf

Deggendorf. Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Rita Hagl-Kehl, kamen die Landtagsabgeordnete Ruth Müller und SPD-Politikerin Prof. Dr. Gesine Schwan, zugleich Präsidentin der Humbolt-Viadrina Governance Plattform gGmbH ist – einer Organisation, die sich für das Zusammenführen des Erfahrungswissens aus der Gesellschaft und den Erkenntnissen der Wissenschaft, stark macht - nach Deggendorf. Schwan ist außerdem Schirmherrin bei verschiedenen Organisationen, die sich für die Talentförderung von Kindern und Jugendlichen einsetzt, wie z.B. Rock Your Life!, Youth Bank oder die Stiftung Bildung. Gemeinsam besuchten die drei Politikerinnen das Technikhaus des gemeinnützigen Vereins „TfK – Technik für Kinder e.V.“ in Deggendorf.

Gesunde Schulverpflegung – was kann verbessert werden?

Die SPD-Landtagsabgeordneten und frauenpolitischen Sprecherinnen Simone Strohmayr und Ruth Müller besuchen das Fachzentrum Ernährung/Gemeinschaftsverpflegung in Stadtbergen an der Bismarckstraße 

 

Traditioneller Rauchgenuss schafft gute Arbeit in Perlesreuth

SPD-Abgeordnete besuchen Cigarrenmanufaktur Wolf & Ruhland

Das dem Lateinischen entstammende Wort „Manufaktur“ bedeutet „mit den Händen schaffen“ und wird hinter alten Mauern im Perlesreuter Ortszentrum von der Moderne gänzlich unberührt noch so gelebt wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als die Unternehmensgründer bis zu 140 Frauen als Zigarrenwicklerinnen, Tabaksortiererinnen und anderen spezialisierten Tätigkeiten beschäftigten.

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