SPD Adlkofen

Vorbereitungstreffen für eine SPD-Liste in Furth

Birgit Wegener, Hans Wagner, Hans Seidl, Angelika Scheuchl, Aziz Kaplan, Martin Strasser und MdL Ruth Müller

Anfang der Woche trafen sich unter der Leitung der Kreisvorsitzenden und designierten Landratskandidatin Ruth Müller SPD-Mitglieder und parteilose Bürger aus Furth im Klosterbräustüberl, um die Vorbereitungen für eine eigene SPD-Liste bei der Kommunalwahl 2026 zu besprechen. Initiiert hatte das Treffen der Altdorfer SPD-Vorsitzende Hans Wagner, der sich derzeit um die SPD-Mitglieder aus Furth kümmert. „In den letzten fünf Jahren waren wir als SPD nicht mehr im Gemeinderat in Furth vertreten, das wollen wir wieder ändern“, so Martin Strasser. Man war sich einig, dass Furth mit der Sozialdemokratie wieder eine progressive Kraft im Gemeinderat stellen könnte. Am 8. März werden in Furth 16 neue Gemeinderatsmitglieder gewählt und die SPD lädt interessierte Menschen aus Furth ein, sich für die eigene Heimat zu engagieren und – auch als parteifreie Kandidaten – bei Martin Strasser (Info@Strasser-Martin.de) zu melden, sofern Interesse an einer Mitarbeit oder Kandidatur auf der SPD-Liste besteht.

Ruth Müller vernetzt Wissenschaft, Politik und Wirtschaft in Pfeffenhausen

Fast wie ein kleiner Staatsempfang wirkte das Treffen in Pfeffenhausen, als auf Einladung der SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zusammenkamen. Ziel war es, die zentralen Akteure rund um das Wasserstoff-Technologie-Anwenderzentrum (WTAZ) miteinander ins Gespräch zu bringen – von der Forschung über die kommunale Ebene bis hin zur industriellen Anwendung.

Die Realschule Oberroning setzt auf Lesen und Haltung

Zum Vorlesetag überbrachte Ruth Müller, MdL, den neuen Band der Isardetektive

Im „Bermudadreieck“ des ÖPNV-Angebots

Beatrix Kappelmeier, Dominic Amberger und Ruth Müller, MdL

MdL Ruth Müller diskutiert mit dem Landesverband Bayerischer Omnibusunternehmen
die aktuelle Entwicklung des ÖPNV in Bayern.

Sparprogramm muss Zukunftsprogramm werden

MdL Ruth Müller sieht Kürzungen der Staatsregierung bei den Familien-Leistungen kritisch