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Müller wird agrarpolitische Sprecherin ihrer Fraktion
Nächsten Mittwoch konstituieren sich im Bayerischen Landtag die Ausschüsse, in denen die Facharbeit für die kommenden fünf Jahre stattfindet. Die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller wurde von ihrer Fraktion einstimmig zur agrarpolitischen Sprecherin gewählt, nachdem sie bereits in den letzten fünf Jahren in diesem Ausschuss tätig war und insbesondere als imkereipolitische Sprecherin bayernweit unterwegs war. Das Themenfeld ist hier sehr vielfältig, zum einen geht es darum, Rahmenbedingungen zu gestalten, die der zukünftigen Generation auf den bayerischen Bauernhöfen eine gute Perspektive für die Land- und Forstwirtschaft ermöglichen. „Jeder siebte Arbeitsplatz hängt in Bayern von der Land- und Forstwirtschaft ab“, so die Landtagsabgeordnete Ruth Müller. Deshalb müssen auch die Strukturen ausgebaut werden, die beispielsweise Direktvermarktung unterstützen und den Schutz und die Pflege unserer Kulturlandschaft sichern. Als Ergänzung zum Themenbereich der Landwirtschaft wird Ruth Müller in den nächsten fünf Jahren im Ausschuss für Umwelt- und Verbraucherschutz tätig sein, denn auch hier gibt es gerade in Niederbayern ein weites Betätigungsfeld, blickt die Abgeordnete optimistisch den neuen Aufgaben entgegen.
Niederbayerische SPD-Abgeordnete zu Besuch in Vilshofen
Die Entscheidung im Koalitionsvertrag von CSU und Freie Wähler, die Flutpolder in Bertoldsheim und Eltheim/Wörthof ersatzlos zu streichen, hat große Unsicherheit bei den betroffenen Kommunen im Unterlauf der Donau hervorgerufen.
Aus diesem Grund waren die neugewählten niederbayerischen SPD-Abgeordneten Ruth Müller und Christian Flisek zu Besuch in Vilshofen an der Donau, um sich vor Ort über den Stand der Dinge zu informieren.
Aktuell hospitieren zwei sibirische Deutschlehrerinnen über den Freundeskreis Landshut-Nowosibirsk im Landkreis. Gemeinsam mit den Gasteltern Elisabeth und Winfried Püschel aus Geisenhausen, sowie dem stellvertretenden Vorsitzenden des Freundeskreises Helmut Wimmer aus Bodenkirchen, besuchten Larisa Rafalskaia und Oxana Shik auf Einladung der Landshuter Landtagsabgeordneten Ruth Müller den Bayerischen Landtag.
Hochwasserschutz und Polder entlang der Donau waren Thema beim Antrittsbesuch der niederbayerischen SPD-Abgeordneten bei Oberbürgermeister Jürgen Dupper
Zum Antrittsbesuch beim Oberbürgermeister der Stadt Passau fanden sich die frischgewählten niederbayerischen SPD-Abgeordneten Ruth Müller und Christian Flisek im Passauer Rathaus ein.
Am Montag hat sich der neue Landtag zur 18. Wahlperiode konstituiert und für die SPD Niederbayern sind künftig die beiden Landtagsabgeordneten Ruth Müller (51) aus Pfeffenhausen sowie der Passauer Rechtsanwalt Christian Flisek (44) vertreten. Ruth Müller, die dem Bayerischen Landtag schon seit 2013 angehört, freut sich über die kompetente Unterstützung aus dem östlichen Teil Niederbayerns, denn Flisek bringt nicht nur seine juristische Expertise sondern auch seine vielfältigen Erfahrungen aus seiner vierjährigen Arbeit im Deutschen Bundestag mit. „Die nächsten fünf Jahre werden zeigen, ob der Freistaat in Sachen Digitalisierung Schritt halten kann oder endgültig zurückfällt. Ein neues Ministerium aus dem Boden zu stampfen reicht allein nicht aus. Gefragt ist eine ambitionierte Digitalstrategie, gerade für den ländlichen Raum“, so Flisek.