Lokalpolitik
Zum Artikel „Stadtspitze willnicht mehr“, LZ vom 1. Juni:
Das Skulpturenmuseum im Hofberg der Fritz und Maria Koenig Stiftung wurde als eigenständiges Museum mit einem hohen künstlerischen Anspruch errichtet. Der Stiftungsvorstand setzt sich paritätisch aus Vertretern der Stadt und aus dem Kulturbereich zusammen. In einer der ersten Sitzungen wurde Frau Stefanje Weinmayr als Leiterin des Skulpturenmuseums berufen und mit der Betreuung der Stiftung beauftragt. 1996 wurde der
Stiftungsvorstand mit der Erstellung eines Nutzungskonzepts beauftragt. Das beinhaltet auch die Entscheidung, welche Künstler und Werke neben Koenig ausgestellt werden. Infolge wurden alle Aktivitäten der Stiftung innerhalb und außerhalb des Skulpturenmuseums im Stiftungsvorstand behandelt, beschlossen und turnusmäßig im Kultursenat der Stadt Landshut vorgestellt und die Zustimmung eingeholt. Frau Weinmayr setzte diese Beschlüsse stets mit großer Sorgfalt und Anerkennung um. Unter ihrer Leitung hat sich das Skulpturenmuseum zu einem modernen Museum auf der Höhe der Zeit entwickelt, mit einer Vielfalt an künstlerischen Angeboten. Nach dem Tode von Prof. Fritz Koenig im Februar 2017 hat Frau Weinmayr eine vorbereitete Ausstellung mit dem Künstler Marino Marini dem Stiftungsvorstand vorgeschlagen. Der Vorstand befürwortete eine Marino-Marini-Ausstellung im Jubiläumsjahr im Gegenzug zur Florentiner Retrospektive.
Ruth Müller, MdL will Antworten nach dem Großbrand in Wörther Recycling-Anlage
Nach dem Großbrand in der Recyclinganlage in Wörth an der Isar in der Nacht vom 03. auf den 04.06.2019 sind für die Abgeordnete Ruth Müller hinsichtlich der Umweltbelastung und der Betriebserlaubnis viele Fragen offen, auf die sie nun Antworten einfordert.
Deshalb hat die Landtagsabgeordnete eine Anfrage an die Staatsregierung gestellt sowohl zu den Auswirkungen des Unfalls als auch zu den weiteren Schritten im Gefahrenmanagement.
„Ich halte es für außerordentlich wichtig, dass die Bevölkerung über jeden der geplanten Schritte sowie über alle Konsequenzen des Vorfalls detailgenau informiert wird“, so Müller über ihr Engagement mit der Anfrage die Bevölkerung vor Ort mit allen wichtigen Informationen zu versorgen.