Unser Ortsverein SPD Adlkofen wurde am 22. Februar 1985 mit 11 Mitgliedern aus der Taufe gehoben. Gründungsvorsitzender war Hans Meier.
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Denn dieses Verbrechen geschah nicht zufällig. Diese Tat hat eine Vorgeschichte. Eine Vorgeschichte der Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen mit Migrationsgeschichte, von Muslimen, von angeblich Fremden. Eine Vorgeschichte geistiger Brandstiftung und Stimmungsmache. Eine Vorgeschichte des Hasses, der sich in den sogenannten sozialen Medien, aber längst nicht nur da, schonungslos über seine Opfer ergießt. Es ist dieses Klima, in dem die Hetzer immer schamloser werden, immer offener agieren, sich nicht mehr verstecken. Es ist dieses Klima, in dem Terroristen zur Waffe greifen, manche sich sogar gerechtfertigt fühlen zu morden.
Als Vertreter der bayerischen Bio-Streuobstbauern war Georg Stöckl vom Bioland-Streuobsthof aus Rohr im Senatssaal des Bayerischen Landtags zu Gast, wo am Donnerstag „5 Jahre Streuobstpakt“ unter anderem mit Grußworten von Landtagspräsidentin Ilse Aigner, Umweltminister Thorsten Glauber und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber gefeiert wurde.
Die agrarpolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion, Ruth Müller, nutzte die Gelegenheit zum Austausch mit dem Praktiker, der von seinen 25 ökologisch bewirtschafteten Streuobstwiesen auf über 17 Hektar schwärmte. Einige Flächen mit teilweise bereits über 30 Jahre alten Hochstämmen werden mit Gänsen oder Rindern beweidet.
Verkauft werden die Bio-Streuobstprodukte des Hofes – darunter Schorlen, Säfte sowie Frisch- und Trockenobst – über verschiedene Vertriebswege, etwa direkt ab Hof, auf Regional- und Wochenmärkten, über Hofläden, Ökokisten oder einen Online-Shop.
„Streuobstwiesen leisten einen wichtigen Beitrag zur Biodiversität, zur Landschaftspflege sowie zum Erhalt bedrohter Pflanzen- und Tierarten und alter Obstsorten“, betonte Ruth Müller. Im Rahmen des Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ wurde der Streuobstpakt ins Leben gerufen – mit dem Ziel, eine Million neue Streuobstbäume zu pflanzen.