SPD Adlkofen

SPD in Bayern und im Bund mit Siegeswillen

Veröffentlicht am 14.04.2013 in Bundespolitik

Die SPD steht geschlossen hinter dem Kandidaten und dem Programm - mit Christian Ude in Bayern und Peer Steinbrück im Bund den Politikwechsel schaffen

"Mehr WIR und weniger ICH" und "Für einen sozialen Ausgleich" statt Ego-Gesellschaft - das waren die Kernbotschaften des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück in seiner Rede beim Bundesparteitag am 14. April in Augsburg.

Aus dem Landkreis Landshut war die Kreis- und Fraktionsvorsitzende der SPD, Ruth Müller als Delegierte auf dem Parteitag dabei.

Worum es am 22. September geht, beschrieb der SPD-Kanzlerkandidat: „Vieles besser und noch mehr anders machen“, so fasste es Steinbrück in seiner oft durch Beifall und Jubel unterbrochenen Rede zusammen. Besser und anders soll es mit der SPD zum Beispiel für Beschäftigte im Niedriglohnsektor arbeiten müssen. Für Frauen, die weniger Geld bekommen als ihre Kollegen. Oder Leiharbeiter, die weniger als ihre fest angestellten Kolleginnen und Kollegen bekommen.

Besser und anders heißt auch: Die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns. Gleiches Geld für gleiche Arbeit. Eine Mietpreisbremse – damit Wohnen bezahlbar bleibt. Den Schutz von Steuerzahlern, damit sie nicht mehr für die Verluste von Spekulanten haften müssen. Mehr Betreuungsplätze für Kinder. Und bessere Bildung für alle, die allen die Chance auf Aufstieg gibt.

Das alles ist im SPD-Regierungsprogramm festgeschrieben. Ein Programm für ein neues soziales Gleichgewicht – und für wirtschaftlichen Erfolg.

Homepage Ruth Müller