Mitgliederversammlung mit Ehrung und Terminplanung
Zu einer Mitgliederversammlung hatte der SPD-Vorsitzende Thomas Niederreiter in den idyllischen Biergarten des Gasthauses „Zur Sonne“ eingeladen, um die weiteren Planungen für den Rest des Jahres 2017 zu besprechen. Zuallererst nutzte Niederreiter die Gelegenheit, der langjährigen Kassiererin Brigitte Amrhein für ihre 35jährige SPD-Mitgliedschaft mit einer Urkunde zu danken.
Zum Ende der Sommerferien wollen die Pfeffenhausener Sozialdemokraten noch einmal feiern – das traditionelle Torbräufest findet am Sonntag, 10. September ab 11 Uhr in der Rostgasse statt. Hans Ferstl und Ludwig Siegl werden wieder die musikalische Umrahmung übernehmen und auch die Bundestagskandidatin Anja König hat ihr Kommen zugesagt. Auch eine Tombola wird es beim Torbräufest wieder geben, als Hauptgewinn winkt eine Fahrt in den Bayerischen Landtag für zwei Personen, zu der die örtliche Abgeordnete Ruth Müller einlädt.
Die Kreisvorsitzende informierte bei dieser Gelegenheit auch über die nächsten anstehenden Termine, an denen die Pfeffenhausener Sozialdemokraten teilnehmen: Am 4. September ist Kanzlerkandidat Martin Schulz der Redner beim Gillamoos-Montag in Abensberg und gleich drei SPD-Bundestagskandidaten sind beim „Kofferpacken für Berlin“ des SPD AK Labertal am 6. September in Neufahrn anzutreffen: Anja König für den Wahlkreis Landshut-Kelheim, Johanna Uekermann für den Wahlkreis Straubing-Regen und Dr. Tobias Hammerl für den Wahlkreis Regensburg nehmen die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in ihrem Koffer symbolisch mit nach Berlin. Am 15. Oktober findet der traditionelle Kirchweihsonntag der Landkreis-SPD statt. Und auch die Aufstellungskonferenz für die Landtags- und Bezirkstagswahlen ist bereits terminiert: Am 18. November werden in Rottenburg die Kandidaten und Kandidatinnen für die Direkt- und Listenkandidaturen 2018 nominiert.
Ruth Müller nutzte die Mitgliederversammlung, um auch einige bundespolitische Themen anzusprechen: Im Zukunftsplan des Kanzlerkandidaten sind die Schwerpunkte festgeschrieben, denn in der Politik gehe es vor allem um die Gestaltung der Zukunft. Ohne eine Vision, die unser Land voranbringt, verlieren wir unseren Wohlstand und den Zusammenhalt in unserem Land. „Auch in unserer Region müssen wir mehr in unsere Zukunft investieren“, so Müller. Ein schnelleres Internet, bessere Schulen und weniger Staus kommen nicht von alleine.
„Um dies Wirklichkeit werden zu lassen, benötigen wir schnelle Glasfaserverbindungen, mehr Geld für Schiene und Straße, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen und vor allem für Schulen, Kitas und Hochschulen.“