
der Juniorchef Maximilian Krieger erläutert den beiden Abgeordneten die Öko-Brauerei
Im malerischen Riedenburg besuchten die beiden Abgeordneten Johanna Werner-Muggendorfer und Ruth Müller die Öko-Brauerei am Ort.

Im malerischen Riedenburg besuchten die beiden Abgeordneten Johanna Werner-Muggendorfer und Ruth Müller die Öko-Brauerei am Ort.
Dort verfolgte Ruth Müller in ihrer Eigenschaft als Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten mit großem Interesse die Ausführungen von Maximilian Krieger und dessen Mutter Martha.
Vor 20 Jahren stellte das Riedenbuger Brauhaus als erste Brauerei in Bayern auf ökologische Herstellung um. Insgesamt umfasst das Angebot mittlerweile 17 Biersorten in vier verschiedenen Flaschen, wobei die Getreidebiere (Emmer, Ein- und Fünfkorn, sowie Hirse) eine weitere Besonderheit darstellen. Die Rohstoffe dafür werden wie der Hopfen von Bio- Bauern aus der Region geliefert. Die Riedenburger Biere sind so beliebt, dass sie inzwischen in fast alle europäischen Länder und die USA exportiert werden.
Maximilian Krieger, seines Zeichens Braumeister und Diplomkaufmann erläuterte die neue Abfüllung, die im Mai in Betrieb genommen wurde. Pro Stunde füllt und sortiert die vollautomatische Ablage 8000 Flaschen.
Weil die Kriegers ihr ökologisches Konzept mit Konsequenz und aus Überzeugung verfolgen, sorgt sich die Familie derzeit vor allem um das aktuell verhandelte Freihandelsabkommen zwischen den USA und Europa. Denn bereits jetzt versuchen amerikanische Unternehmensverbände, den europäischen Markt für gentechnisch veränderte Lebensmittel durchlässig zu machen. „Das darf nicht sein“, fordert Martha Krieger. Die beiden Landtagsabgeordneten hat sie auf ihrer Seite. Johanna Werner- Muggendorfer und auch Ruth Müller sagten ihre volle Unterstützung zu.
Homepage Ruth Müller