
Patricia Steinberger und Ruth Müller
Am 9. Oktober entscheiden die Landshuterinnen und Landshuter, wer die Stadt in Zukunft führen soll. Die einzige Kandidatin für das Amt ist Patricia Steinberger.

Am 9. Oktober entscheiden die Landshuterinnen und Landshuter, wer die Stadt in Zukunft führen soll. Die einzige Kandidatin für das Amt ist Patricia Steinberger.
Beim Wahlkampfabschluss im Gasthaus "Zollhaus" präsentierte die SPD-Kandidatin Patricia Steinberger den zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörern ihre Ideen für ein modernes Landshut. Ihr wichtigstes Anliegen sei die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Landshut als Zuzugsregion müsse für alle Menschen, unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht oder Familienstatus bezahlbaren Wohnraum anbieten können, wenn der soziale Friede gewahrt werden solle. Dazu müsse man eben auch unkonventionelle Ideen verfolgen, wie beispielsweise die Überbauung von Parkplätzen nach dem Motto: "Wohnraum statt Hubraum".
Ein wichtiges Anliegen sei ihr außerdem der Einsatz für eine bessere Verkehrsinfrastruktur, der Ausbau der Kinderbetreuung und die Umsetzung der Barrierefreiheit. Landshut könne auch als Freizeitstadt einiges bieten, hier wäre beispielsweise ein Bewegungsparcours vom Eisstadion bis zum Isarspitz eine Möglichkeit, den Fluss in die Stadt zu integrieren.
Die SPD-Kreisvorsitzende Ruth Müller, MdL hatte zum Wahlabschluss ein Plakat für Patricia Steinberger als Geschenk parat: "Bei den vielen Terminen, die wir gemeinsam durchgeführt haben, sind zahlreiche Fotos entstanden, die ich mit Deinen Plänen für Landshut vertextet habe". Und die Oberbürgermeisterkandidatin habe somit ein weiteres Wahlkplakat für den Endspurt ihres Wahlkampfes mit vielen guten Gründen, um sie zu wählen.
Homepage Ruth Müller