SPD fordert Ausweitung der „Soziale Stadt Straubing“ in den Osten
MdL Ruth Müller informiert sich vor Ort über die Pläne der Straubinger SPD
Auf Einladung des SPD- Stadtverbandes erläuterte die Landtagsabgeordnete Ruth Müller aus Landshut das Bund- Länder- Programm „Soziale Stadt“, welches im Süden der Stadt bereits erfolgreich läuft. Müller: „Während die letzte schwarzgelbe Regierung die Fördermittel dieses Programms halbiert hat, werden sie nunmehr wieder auf Drängen der SPD um 700 Millionen aufgestockt. So sieht es der Koalitionsvertrag der Großen Koalition vor.“
Stadtrat Peter Stranninger schilderte die Entwicklung im Straubinger Süden, unterstützt von Eduard Neuberger, dem dortigen Quartiersmanager. Die Stadtratskandidaten der SPD hatten sich zuvor im Straubinger Osten bei einem Grillen und Gesprächen in der Allensteiner Straße ein Bild von der Situation vor Ort gemacht. Stadtratskandidat Dr. Olaf Sommerfeld: „Der Bedarf im Osten ist da. Die Investition in Bausubstanz einerseits und das soziale Zusammenleben andererseits würde dem Viertel guttun und die Wohnqualität merklich erhöhen.“ Das sahen auch die erschienenen Anwohner des Viertels so.
Die SPD will im neuen Stadtrat schnellstmöglich einen Antrag zur Ausweisung eines "Soziale Stadt"- Projektes für den Straubinger Osten einbringen. Energetische Sanierung zur Dämpfung der stetig steigenden Nebenkosten, eine Verbesserung des Wohnumfeldes und die Förderung des Gemeinschaftsgeistes seien für dieses Stadtquartier dringend nötig, bekräftigte Stadtrat Peter Stranninger die Absicht seiner Fraktion.
Bildunterschrift: Hinter der leuchtenden Silhouette der Stadt Straubing: u.a. SPD- Ortsvorsitzende Petra Penzkofer Hagenauer (li), Dr. Olaf Sommerfeld (3.v.li.), MdL Ruth Müller (4.v.li.), Stadtrat Peter Stranninger (4.v.re.), Quartiersmanager Edurad Neuberger (3.v.re.), Stadträtin Gertraud Gruber 82.v.re.) und Hans Braun (re.)