SPD zog Bilanz und stellte Ziele vor
Adlkofen. (red) Bei der Wahlkampfabschlussveranstaltung im Gasthaus Geltinger in Reichlkofen eendete die SPD Adlkofen ihren Wahlkampf. Bürgermeisterkandidat Stefan Werner zog Bilanz über die letzten erfolgreichen sechs Jahre Gemeinderatsamtszeit. Dabei wurde nochmals betont, dass die meisten Beschlüsse von allen Gemeinderatsmitgliedern getragen wurden, auch wenn es vor allem bei dem Sondergebiet „Supermarkt und Tankstelle“ sowie bei dem Baugebiet „Roßberg“ zu unterschiedlichen Auffassungen gekommen sei. Auch Diskussionen seien zu diesen zwei Themen von allen Seiten vehement, bis hin zu persönlichen Angriffen, geführt worden. In Zukunft stünden viele neue Herausforderungen an, wie etwa der Ausbau von Betreuungsangeboten zu familienfreundlichen Preisen bei Kinderkrippe, Kindergarten und Hort.
Auch steht eine Mehrfachturnhalle sowie der Neubau des Feuerwehrhauses Günzkofen auf der Agenda für die nächsten Jahre, wobei auch hier der aktuelle Gemeinderat bereits die Weichen einstimmig gestellt hat. Eine der größten Herausforderungen für die nächsten Jahre werde die Gemeindeentwicklung um die unvermeidliche B15 neu sein. „Mein Hauptziel ist die Befriedung innerhalb des Gemeinderates und der Gemeinde“, äußerte Bürgermeisterkandidat Stefan Werner. Im Anschluss stellten sich alle Kandidaten nochmals einzeln vor, wobei Pascal Padua vor allem junge Themen, wie Umweltschutz und Öffentlichen Personen Nahverkehr ansprach und auch auf seinen Platz acht auf der SPD-Liste für den Kreistag hinwies. Auch Fraktionsvorsitzender Hubertus Werner listete erneut alle Fakten zu Roßberg auf und stellte das Für und Wider vor. Außerdem wurde empfohlen am 26. April am Bürgerentscheid teilzunehmen. Alle relevanten Unterlagen, wie Gutachten und Gerichtsurteil sind demnach auch auf der SPD Adlkofen Homepage veröffentlicht.