SPD-Landtagsabgeordnete besuchen Bürgerenergie-Genossenschaft
In Kürze feiert die Bürgerenergie-Genossenschaft Niederbayern ihr zehnjähriges Jubiläum, deshalb nutzte die energiepolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion Annette Karl, MdL, die Gelegenheit, zusammen mit ihrer örtlichen Landtagskollegin Ruth Müller, MdL dort einen Besuch abzustatten.
Podiumsdiskussion zu Energie- und Wirtschaftspolitik im Saal der VHS zum Auftakt
Auf der Grünanlage im Durchgang vom Färberanger zur Innenstadt ist die Fotokunst-Ausstellung „Passt scho“ der Friedrich-Ebert-Stiftung zu sehen. Zwei der sieben Fotografinnen waren am Freitagabend bei der Ausstellungseröffnung zu Gast und erläuterten, wie die Konzeption der Ausstellung zustande kam: „Das Thema bezahlbarer Wohnraum ist nicht nur in München wichtig, sondern auch im ländlichen Raum“, so Magdalena Jooss. Sie hat mit ihrer Kamera eingefangen, wie Wohnungssuchende auf Luxussegmente stoßen, die „Potential und Einzigartigkeit“ versprechen, aber doch nur aus demselben Beton gegossen sind, wie andere Rohbauten auch. In der Podiumsdiskussion, die von Franziska Baumann moderiert wurde, diskutierten die Landtagsabgeordnete Ruth Müller, auf deren Initiative die Ausstellung in den Landkreis Landshut geholt wurde, der Jugendbeauftragte der Stadt Vilsbiburg, Pascal Padua und in Vertretung für die erkrankte Bürgermeisterin Sibylle Entwistle, ihr Stellvertreter Rudolf Lehner. Grundlage der Ausstellung war eine Umfrage aus dem Jahr 2020: Man wollte wissen, ob Wirklichkeit und Wahrnehmung bei der bayerischen Lebensqualität auseinander klaffen und hat Menschen in Bayern gefragt, wie sie diese bewerten. Die Befragung ergab, dass die Lebensqualität in Bayern in den meisten Fällen für gut befunden wurde und man gerne hier lebt. Die Menschen fühlen sich sicher, schätzen die bayerische Natur mit ihren Bergen und Seen und sind stolz auf den wirtschaftlichen Wohlstand und ihre Heimat. Unterm Strich: „Passt scho!“