Die Sport- und Schützenvereine erhalten aus dem Haushalt des Freistaats in Form der Vereinspauschale für das Jahr 2022 folgende Fördermittel:
Stadt Landshut: 159.540,02 Euro
Landkreis Landshut: 341.244,31 Euro
Landkreis Kelheim: 173.101,44 Euro
Stadt Straubing: 85.477,94 Euro
Landkreis Straubing-Bogen: 210.470,40 Euro
Landkreis Dingolfing-Landau: 174.988,03 Euro
Landkreis Rottal-Inn: 166.313,26 Euro
„Wenn in Kürze die Rübenernte beginnt, rollen wieder die mit MIPA lackierten roten Landmaschinen der Firma Holmer über die Felder – ein typisches Beispiel für einen Anwendungsbereich unserer Farben und Lacken“, erläuterte Klaus Fritzsche im Hinblick auf die verschiedensten Einsatzzwecke der Produkte, die bei der Firma MIPA SE in Essenbach produziert werden. Die SPD-Kreistagsfraktion war beim Familienbetrieb, der auf eine über 100jährige Tradition zurückblicken kann, zum Gespräch, um über Standortbedingungen, Lieferkapazitäten, Fachkräftebedarf und Entwicklungsmöglichkeiten zu sprechen.
Auf ihrer Tour durch den Landkreis haben die SPD-Kreisräte auch einen Ort besucht, dessen Namen seine tatsächliche Vielfalt nicht vermuten lässt: das Trachtenkulturzentrum des Bayerischen Trachtenverbandes in Holzhausen bei Geisenhausen. Geschäftsführer Andreas Oberprieler führte die Kreisräte über den ehemaligen Pfarrhof auf dem als letztes im Erzbistum München und Freising noch Landwirtschaft betrieben wurde. In etwa 30.000 Stunde ehrenamtlicher Arbeit ist ein gleichermaßen zweckmäßiger wie schöner Mittelpunkt für die Arbeit des Trachtenverbandes entstanden, der aber auch anderen Vereinen und Verbänden, Schulen und Firmen offen steht.
Was einen Kabarettisten mit einem so ernsten Thema wie dem ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser in Landshut verbindet, mag auf den ersten Blick verwundern. Doch wenn man sich mit Christian Springer unterhält, merkt man, wie wichtig ihm diese Themen zwischen „Leben und Tod“ sind. Unterstützer des geplanten Hospizes „DaSein“ in München ist es ihm wichtig, sich ein umfassendes Bild der verschiedenen Angebote zu machen. „Das Sterben ist für jeden Menschen der entscheidendste Moment im Leben. Warum kümmern wir uns nicht mehr darum? Interzugang und Winterreifen wechseln ist uns wichtiger. Wir müssen mehr drüber reden!“, findet Springer.
Die Schreibtische stehen, aber die Monitore und Computer fehlen noch. Es braucht noch etwas Fantasie, um sich vorzustellen, dass die Integrierte Leitstelle Landshut (ILS) am 25. Oktober im neuen Gebäude in Essenbach ihren Betrieb aufnimmt. Während der Geschäftsführer der ILS, Armin Haindl, die Kreisräte der SPD-Fraktion durch die Einsatzzentrale führte, wurden im Hintergrund Leitungen verlegt und Kabel angeschlossen, damit bis zum Stichtag alles bereit ist.