Lokalpolitik
„Die anderen machen nur Klientelpolitik, die SPD hat gute Chancen“
Ergoldsbach. Mit einer kämpferischen und pointierten Rede machte der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag beim Fischessen des SPD-Ortsverbands im Gashof-Hotel Dallmaier den durch einige Wahlniederlagen arg gebeutelten Genossen und Genossinnen wieder Mut, sich für die Sozialdemokratie in Bayern stark zu machen.
SPD-Kreisvorsitzende Ruth Müller übt heftige Kritik an den schwarz-gelben Regierungen
Vilsbiburg. Die schwarz-gelben Regierungen in Berlin und München als Koalitionen der sozialen, neoliberalen Kälte, die SPD als Heimat der Familien und Arbeitnehmer: Dieses Bild zeichnete die SPD-Kreisvorsitzende Ruth Müller beim traditionellen Fischessen der Vilsbiburger Sozialdemokraten am Aschermittwoch in der Gaststätte „Schöx“.
Politischer Aschermittwoch der Landshuter Sozialdemokraten
Mit den Worten: „Unser Fraktionsvorsitzender Robert Gewies muss Oberbürgermeister werden, damit unseren Mitbürgern ein soziales gesellschaftliches Miteinander garantiert wird.“, kündigte die SPD-Stadtverbandsvorsitzende Anja König den OB-Kandidaten der Sozialdemokraten als Hauptredner beim Politischen Aschermittwoch vor gut 70 Gästen im Saal des Zollhauses an. Gewies setzt auf Investitionen in öffentliche Daseinsvorsorge, Bildungs- und Kultureinrichtungen für das Gemeinwohl und weist darauf hin, dass der nächste Oberbürgermeister vor vielen schwierigen Aufgaben wegen der hohen Einnahmedefizite stehen wird.
Dem äußerst rührigen Hospizverein mit seinen ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ist es zu danken, dass auch in der Stadt Landshut die Idee zur Errichtung eines Hospiz auf den Weg gebracht wurde. Bereits im Jahr 2003 hatte der Verein ein geeignetes Gebäude am Bichof-Sailer-Platz gefunden. Obwohl ich mich schon damals sehr um das Zustandekommen des Projektes bemühte, scheiterte es am Nein der Bauverwaltung zur Anbringung eines Außenlifts. Umso erfreuter war ich, als im Herbst letzten Jahres nach Berichten in der Landshuter Zeitung eine Immobilie im Besitz des Landkreises im Ortsteil Achdorf als geeigneter Standort für ein Hospiz im Gespräch war. Als Oberbürgermeister der Stadt hätte ich mich sofort mit dem Landrat im Landkreis in Verbindung gesetzt und hätte gefragt „Wie können wir Euch unterstützen, was können wir gemeinsam tun um die Idee schnell zu verwirklichen“.
„Mit Deutschland und der SPD durch dick und dünn“
Essenbach: Vor kurzem besuchten der SPD-Ortsvorsitzende von Essenbach, Erhard Fleischmann, die stellvertretende Kreisvorsitzende Kerstin Schanzer und die SPD-Geschäftsführerin Marianne Bontzol die Familie Pönisch. 1949, zur Geburtsstunde der Bundesrepublik Deutschland traten Hildegard und Reinhold Pönisch in die SPD ein. „Wir sind praktisch mit der Bundesrepublik und der SPD durch „dick und dünn“ gegangen“, so Hildegard Pönisch.