Kirchweihsonntag der Landkreis-SPD stand unter dem Aspekt „Barrierefreiheit und Inklusion“
In drei Gesprächsrunden wurde das Thema „Barrierefreiheit und Inklusion“ beim politischen Kirchweihsonntag der Landkreis-SPD in der Eskara eindrucksvoll diskutiert. Und dabei wurde deutlich, dass in unserer Gesellschaft nicht nur Barrieren im öffentlichen Raum beseitigt werden müssen, sondern auch Berührungsängste und Barrieren in den Köpfen und im täglichen Umgang.
Aus Flucht und Vertreibung lernen
Vernissage einer Wanderausstellung im Altenheim – Landau bestand einmal zu 40 Prozent aus Flüchtlingen
„Aus Flucht und Vertreibung lernen“, so lautet das Motto einer von der Landtagsabgeordneten Ruth Müller im Münsterland entdeckten Ausstellung, die aufgrund ihrer Initiative am Montagabend im Erdgeschoss des Heiliggeist-Bürgerspitals eröffnet wurde. Mit dabei waren Stadtpfarrer Klaus-Ulrich Bomhard, Leiterin Angelica Bauer und Bürgermeister Dr. Helmut Steininger.
Der Stadtrat möge beschließen, dass der Sperrvermerk für die Anfangsfinanzierung einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft aufgehoben wird.
Begründung:
Im vergangenen Jahr wurde die Anfangsfinanzierung in Höhe von 50.000 Euro mit einem Sperrvermerk in den Haushalt gestellt (vorbehaltlich der Gründung einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft). Inzwischen ist wieder über ein Jahr vergangen, die Fördergelder für sozialen Wohnungsbau wurden zwischenzeitlich verdoppelt (dies gilt auch für Mischobjekte wie beim Münchener Modell), aber die Stadt selbst profitiert nicht davon, weil der Wohnungsbau weiterhin dem freien Markt überlassen wird. Mithilfe einer eigenen kommunalen Wohnungsbaugesellschaft ist die Stadt Landshut in der Lage selbst Wohnraum nach den Bedürfnissen unserer Bevölkerung zu schaffen.