SPD-Abgeordnete informierten bei der niederbayerischen Regionalkonferenz über den Auftrag, „gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern“ in Stadt und Land herzustellen.
Auftrag der 2014 erstmalig eingesetzten Enquete-Kommission ist es, bayernweit zu untersuchen, wie gleichwertige Lebensverhältnisse in ländlichen Gebieten hergestellt werden können und in welchen Gebieten dies zu erfolgen hat. Die Fraktionen des Bayerischen Landtags haben Mitglieder in die Enquete entsendet, für die SPD-Fraktion war auf der Regionalkonferenz am Freitagabend beim Landshuter „Kraxnwirt“ der stellvertretende Vorsitzende der Enquete-Kommission MdL Dr. Christoph Rabenstein, sowie MdL Annette Karl und als stellvertretendes Mitglied die Pfeffenhausener Abgeordnete Ruth Müller vor Ort. Neben verschiedenen Experten hat sich auch MdL Johanna Werner-Muggendorfer, die sich im Laufe ihrer politischen Laufbahn immer wieder für gleichwertige Lebensverhältnisse eingesetzt hatte, eingefunden.
SPD-Kreistagsfraktion informiert sich im Kompetenzzentrum für Gesundheitsberufe
165 Auszubildende erhalten derzeit am Kompetenzzentrum für Gesundheitsberufe in Vilsbiburg ihre theoretisch Grundlagen vermittelt. Der Einzugsbereich für die Schule erstreckt sich über einen Radius von rund 70 Kilometern, berichtet die Schulleiterin Monika Wagner den SPD-Kreisräten bei ihrem Besuch.
SPD-Kreistagsfraktion informiert sich im Kompetenzzentrum für Gesundheitsberufe
165 Auszubildende erhalten derzeit am Kompetenzzentrum für Gesundheitsberufe in Vilsbiburg ihre theoretisch Grundlagen vermittelt. Der Einzugsbereich für die Schule erstreckt sich über einen Radius von rund 70 Kilometern, berichtet die Schulleiterin Monika Wagner den SPD-Kreisräten bei ihrem Besuch. Die Kreisräte wollten sich einen Eindruck vom Wohnheim verschaffen, das in den Räumlichkeiten des ehemaligen Landratsamtes untergebracht ist. Derzeit können 24 Pflegeschüler- und -schülerinnen in der Frontenhausener Straße eine Wohnung auf Zeit beziehen. Die einfach ausgestatteten Räume sind mit rund 90 Euro im Monat für die Auszubildenden sehr günstig und werden meist im Vier-Wochen-Rhythmus - analog zum Blockunterricht - bezogen und haben über das Jahr gesehen eine Auslastung von 90 Prozent.