SPD Adlkofen

Wo Frauen Zuflucht finden

Ruth Müller, MdL besuchte das Straubinger Frauenhaus

Zusammen mit den beiden SPD-Kommunalpolitikerinnen Gertrud Gruber (Stadträtin) und Rosi Deser (Kreisrätin) traf sich die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Ruth Müller, die auch frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion ist, mit den Verantwortlichen und Mitarbeiterinnen des Straubinger Frauenhauses, einer Einrichtung des Vereins „Haus für das Leben“, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Anneliese Weichselgartner, die als Sozialpädagogin im Frauenhaus arbeitet, stellte die Rahmenbedingungen vor: Das Einzugsgebiet des Frauenhauses umfasse Stadt und Landkreis Straubing-Bogen und man habe Platz für fünf Frauen und fünf Kinder. Die Auslastung des Frauenhauses sei auch in diesem Jahr wieder sehr hoch, ein Trend, der sich seit mehreren Jahren abzeichnet. Im Jahr 2015 habe man 129 Frauen zum Teil mit Kindern nicht aufnehmen können, im November 2016 sei man bereits bei 98 Abweisungen gewesen, bedauerte Weichselgartner die aktuelle Situation. Die Gründe für die hohe Zahl der Abweisungen liegen zum Teil in der längeren Verweildauer aber eben auch in der steigenden Zahl der Anfragen begründet, so Weichselgartner. „Unser Personal- und Raumangebot müsste dringend angepasst werden“, machte die Vorsitzende des Hauses für das Leben, Brigitte Messerschmitt deutlich. Müller, die in den letzten Jahren schon zahlreiche Frauenhäuser in ganz Bayern besucht hat, kennt dieses Problem: „Die Grundförderung des Freistaats Bayern mit 20.250 Euro reicht auch im Straubinger Frauenhaus nicht, um die Frauen einerseits intensiv zu beraten, Präventionsarbeit zu leisten und die Verwaltungsarbeiten zu erledigen“. Petra Thalhofer, die als Erzieherin im „Haus für das Leben“ arbeitet, machte deutlich, dass die Erzieherinnenstellen dringend aufgestockt werden müssten, da Kinder im Frauenhaus eine intensive Betreuung brauchen.

SPD-Abgeordnete Ruth Müller: Alle „Reichsbürger“ müssen entwaffnet werden - Gefahr für die Bevölkerung abwenden

Angesichts der Entwaffnung eines mutmaßlichen Anhängers der Reichsbürger-Bewegung in Neufahrn mahnt die örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller eine flächendeckende Überprüfung aller Verdächtigen an: „Es darf nicht sein, dass  Menschen, die unseren Staat, unsere Demokratie und unser Recht ablehnen, scharfe Waffen im Schrank haben. Leider hat die CSU-Staatsregierung dieses Problem über Jahre hinweg verharmlost. Doch Reichsbürger sind nicht einfach nur harmlose Spinner, wie der Fall des im Oktober getöteten Polizisten in Georgensgmünd in Mittelfranken zeigt.“

23.500 Euro für die Katholische Kirchenstiftung St. Johannes in Dingolfing

Ruth Müller informiert: Zuschüsse des Stiftungsrats der Bayerischen Landesstiftung für die Region

Die Landtagsabgeordnete Ruth Müller reagiert erfreut über die Zuschüsse die Stadt Dingolfing: „Denkmalpflege ist gut und wichtig. Gerade, wenn man so Kommunen und öffentlichen Trägern unter die Arme greift, stehen mehr Gelder für kommunal Anliegen zur Verfügung.“

17.000 Euro für den Malteser Hilfsdienst e.V. in Straubing

Ruth Müller informiert: Zuschüsse des Stiftungsrats der Bayerischen Landesstiftung für die Region

Die Landtagsabgeordnete Ruth Müller freut sich über die Zuschüsse für die Stadt Straubing. Besonders erfreulich ist, dass auch soziale Einrichtungen bezuschusst werden: „Unterstützung für Hilfsdienste ist gut und wichtig. Gerade, wenn man so Kommunen und öffentlichen Trägern unter die Arme greift, stehen mehr Gelder für kommunale Anliegen zur Verfügung.“

Zuschüsse fließen in Stadt und Landkreis Landshut

Ruth Müller informiert: Zuschüsse des Stiftungsrats der Bayerischen Landesstiftung für die Region

Die Landtagsabgeordnete Ruth Müller reagiert erfreut über die Zuschüsse für ihren Stimmkreis Landshut. „Denkmalpflege ist gut und wichtig. Gerade, wenn man so Kommunen und öffentlichen Trägern unter die Arme greift, stehen mehr Gelder für kommunale Anliegen zur Verfügung.“

Der Stiftungsrat der Bayerischen Landesstiftung hat in seiner heutigen Sitzung über Anträge zur Projektförderung aus ganz Bayern entschieden. Darunter auch solche aus Stadt und Landkreis Landshut.

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