Die SPD-Kreistagsfraktion hat einen Antrag im Kreistag eingebracht, dass Landkreis und Stadt Landshut gemeinsam einen Antrag auf Zulassung zur „Gesundheitsregion Plus“ beim Staatsministerium für Gesundheit und Pflege stellen. Zu Gast in der Fraktionssitzung der SPD-Kreisräte im Rathaus von Buch am Erlbach bei Bürgermeister Franz Göbl war die Stellvertretende Vorsitzende der Stadtratsfraktion und Bundestagskandidatin Anja König, um ein gemeinsames Vorgehen bei diesem Antrag abzustimmen.
Teisnach. Rita Röhrl (63), die Bürgermeisterin von Teisnach (Lkr. Regen), tritt bei der Landratswahl in Regen am 24. September für die SPD an. Bei der Aufstellungskonferenz des SPD-Unterbezirks am Samstag in Regen erhielt sie alle Stimmen der 30 wahlberechtigten Delegierten.
Die niederbayerische SPD zeigte mit großem Aufgebot ihre Unterstützung für Röhrl. Neben Florian Pronold, dem bisherigen Landesvorsitzenden, waren auch der Bezirksvorsitzende, MdB Christian Flisek (Passau), sowie MdL Bernhard Roos (Passau) und MdL Ruth Müller (Landshut) zur Nominierungsversammlung gekommen.
Nach dem überraschenden Verzicht von Landrat Michael Adam auf eine erneute Kandidatur erklärte sich Röhrl bereit, bei der Landratswahl für die SPD anzutreten. „Ich weiß, was im Landkreis zu tun ist“, sagte sie nach dem klaren Votum.pnp/F.: Hackl
SPD-Abgeordnete besuchen Familieneinrichtungen in ganz Bayern – Ruth Müller, MdL informiert sich über die Familienbildungsstätte Menschenskinder e.V. in Ergolding, um vertiefte Einblicke in die Sorgen und Nöte vor Ort erhalten
Abgeordnete der SPD-Landtagsfraktion nutzen eine Woche im Mai, um Familieneinrichtungen und -projekte im Freistaat zu besuchen. Darunter befinden sich zum Beispiel Familienzentren, Mehrgenerationenhäuser, Jugendhilfeorganisationen, Mutter-Kind-Häuser sowie Kindertageseinrichtungen mit besonderen – beispielsweise inklusiven – Schwerpunkten.
„Damit wollen wir zeigen, welch herausragende gesellschaftliche Bedeutung den vielfältigen familiären Unterstützungssystemen zukommt. Vor allem aber möchten wir einen vertieften Einblick in die täglichen Sorgen und Nöte der Beteiligten vor Ort gewinnen, um daraus mögliche politische Handlungsbedarfe abzuleiten“, erläutert Ruth Müller den Grundgedanken dieser „Familienwoche“.