Niederbayerische Landtagsabgeordnete laden ein zum Imkerempfang mit der Bayerischen Honigprinzessin in Deggendorf
Schon seit jeher haben Menschen den Honig und seine positiven Eigenschaften zu schätzen gewusst. Doch neben der Bedeutsamkeit des Honigs als regionales und gesundes Nahrungsmittel, haben gerade die Bienen einen noch viel wichtigere Aufgabe. Wir alle brauchen die Natur. Voraussetzung dafür ist die Vielfalt einer intakten Pflanzen- und Tierwelt zu deren Erhalt die Biene durch ihre Bestäubungsarbeit beträgt. Ohne Bienen, so heißt es oft, würde auch der Mensch nicht mehr lange auf Erden weilen. Die Imkerei erfüllt somit eine wichtige Aufgabe zur Erhaltung der Natur.
Über die aktuelle Situation der Imkerei in Niederbayern, sowie die heutigen Problemstellungen möchten die niederbayerischen Landtagsabgeordneten Johanna Werner-Muggendorfer, Bernhard Roos, sowie die imkereipolitische Sprecherin Ruth Müller im Namen der BayernSPD-Landtagsfraktion mit Imkern und Bienenfreunden der Region sprechen. Neben einem Grußwort der Bayerischen Honigprinzessin Doris Grünbauer, hält außerdem Doktor Stefan Berg, Leiter des Instituts für Bienenkunde und Imkerei einen Fachvortrag zu aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Die Veranstaltung findet am Montag, den 20. November im Haus Kräh, Haslacher Straße 151 in Deggendorf statt, Beginn ist um 19.00 Uhr. Zur besseren Planung wird um Anmeldung gebeten bis zum 16. November 2017 unter 0871/95358 300 oder ruth.mueller.sk@bayernspd-landtag.de.
Ruth Müller im Dialog mit Betreuungsassistentinnen
Walzertanzen oder Martiniweckerl backen, dass es das nun individuell für die Bewohner in Pflegeheimen gibt, ist dem Pflegestärkungsgesetz I zu verdanken, mit dem 2015 die Gruppe der Pflegebedürftigen, die Betreuungsangebote durch Betreuungsassistenten in Pflegeheimen in Anspruch nehmen können, um den Personenkreis der dementiell oder psychisch erkrankten Heimbewohner erweitert wurde.
SPD-Fraktion fordert den Abbruch der Grundstücksverhandlungen zum grünen Zentrum
Die SPD-Stadtratsfraktion fordert in einem Antrag bereits Ende Oktober den sofortigen Abbruch der Grundstücksverhandlungen mit dem Freistaat für das Grüne Zentrum in der Ochsenau. Das gesamte Grundstück soll beplant und für die Schaffung von Wohnraum benutzt werden. Hier setzen die SozialdemokratInnen nach wie vor auf eine städtische Wohnungsbaugesellschaft.