SPD-MdL rufen zur Teilnahme am „Zu gut für die Tonne!“-Bundespreis auf
Bereits zum vierten Mal lobt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft den Bundespreis „Zu gut für die Tonne!“ aus. Bis zum 31. Oktober 2018 können sich große und kleine Unternehmen, Einzelpersonen, Vereine, Organisationen und Behörden mit ihren Projekten und Produkten für den Preis bewerben. Die SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller und Horst Arnold befürworten dieses Projekt zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung in Deutschland.
Zum Artikel "Vertrauen in den Sozialstaat stärken", LZ vom 18. September:
Der Bericht über den Manuela Schwesig-, Natascha Kohnen- und Ruth Müller-Besuch gibt stimmig die Inhalte wieder. Aber mir fehlt die entstandene Wirkung. Ich erwartete drei Reden mit Angriffen, Mahnungen, Verteufeln etc. Aber nein: Es entstand ein Miteinander. Allein die ungezwungene Art der Vorstellung der Lebenswege mit den geschickt und unaufdringlich garnierten Appellen waren ein wahrer Genuss. Wir konnten erfahren, dass alle über das Engagement auf kommunaler Ebene den Einstieg in die Politik fanden. Jede hat ihre praktische Berufserfahrung. Jede hatte und hat das Ziel einer konkreten Verbesserung – und nicht das politische Mandat. In den Wechselduetten kam unter anderem auch der verantwortungslose Umgang mit den Sozialwohnungen zur Sprache. Da ja die Kita-Plätze zur Vorschulzeit zählen, sollten sie generell kostenfrei sein. Allein die überzeugende Beantwortung von Fragen zur von der Staatsregierung ausgebremsten Mietpreisbremse war ein Kabinettstückchen. Die drei Solostimmen, die beiden harmonischen, ungekünstelten Duette hatten ein klares Ergebnis: Ich freu mich auf mehr! Stephan Hansen, Ergolding-Piflas
„Statt Schwarz-Weiß-Debatten sind besonnene Diskussionen in unserem Land notwendig“, erklärte die Ministerpräsidentin Manuela Schwesig aus Mecklenburg-Vorpommern unter Hinweis auf die aktuellen Vorfälle in Chemnitz. Dabei rief sie alle Demokraten dazu auf, den gemeinsamen Grundkonsens nicht in Frage zu stellen und hierbei Ausländer-Hetze, Hitler-Grüße und Nazi-Parolen grundsätzlich nicht zulassen zu wollen. Trotzdem müssen die im Osten Deutschlands ausgeprägten Ängste und Sorgen der Bürger wegen der Immigration ernst genommen werden.
Landrat Dreier und Ruth Müller freuen sich über die Zusage für den neuen Hebammenstudiengang an der Hochschule Landshut
Die gemeinsame Entscheidung von Gesundheits- und Wissenschaftsministerium, welcher der Bewerber für den geplanten Pilot-Studiengang Hebammenwesen in Bayern den Zuschlag erhalten soll, ist gefallen. Die Landshuter Hochschule die sich in Kooperation mit den LAKUMED Kliniken um den Studiengang beworben hatte, hat die Zusage erhalten!