Die sicherheitspolitische Lage in Europa hat sich dramatisch verändert. Der Krieg in der Ukraine, gezielte Desinformationskampagnen, Drohnenangriffe und die Diskussionen um die Wiedereinführung der Wehrpflicht zeigen: Die Bedrohung ist real und hat langfristig auch Auswirkungen auf das Leben jedes Einzelnen und die Aufgaben der Kommunen. Dazu laden die beiden Vorsitzenden der SPD Altdorf, Hans Wagner und Hans Seidl am Montag, 21. Juli 2025 gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten und Generalsekretärin der BayernSPD Ruth Müller im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Frieden und Sicherheit in Europa – was tun?“ zu einem öffentlichen Diskussionsabend in den Kastanienhof in Pfettrach ein. Beginn ist um 19 Uhr.
Abensberg – Volle Zelte, starke Reden und beste Stimmung: Der traditionelle Gillamoos-Montag hat auch in diesem Jahr tausende Besucherinnen und Besucher nach Abensberg gelockt. Im SPD-Bierzelt sorgten zunächst die Landesvorsitzende Ronja Endres und der Bremer Oberbürgermeister Andreas Bovenschulte für einen stimmungsvollen Auftakt.
SPD-Stimmkreisabgeordnete Ruth Müller (l.) besuchte kürzlich mit Stadträtin Patricia Steinberger die Kosmos Koenig-Ausstellung und freut sich nun über die Finanzspritze der Bayerischen Landesstiftung für drei Projekte in der Region Landshut, darunter die Gesamtsanierung des ehemaligen Wohn- und Atelierhauses des Künstlers in Ganslberg
Im Mai 2022 besuchte die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller aus Pfeffenhausen die Neufahrner Friedenskirche, um sich über die Neugestaltung und Umnutzung des Gebäudes zu informieren und Fördermöglichkeiten zu besprechen. Drei Jahre später ist Müller, die auch Mitglied der Landessynode der evangelischen Kirche in Bayern ist, zusammen mit Bürgermeister Peter Forstner wieder vor Ort und zeigt sich begeistert von der sanierten Kirche und dem neu gestalteten Umfeld. Gefördert wurde das Projekt über LEADER-Mittel aus Geldern der Europäischen Union mit 120.000 EURO und über die Bayerische Landesstiftung mit 36.000 Euro. Darüber hinaus haben sich die Kommune, das Dekanat und die Landeskirche an den Baukosten beteiligt.
„Insgesamt hat die Sanierung und der Umbau rund 1,3 Millionen EURO gekostet, erläuterte Pfarrer Jörg Gemkow beim Besuch der beiden Politiker diese große Maßnahme. Dankbar sei man auch den katholischen Christen, die in der Umbauphase ihren Kirchenraum für Gottesdienste der evangelischen Kirchengemeinde zur Verfügung gestellt haben. 75 Jahre nach der Einweihung dieser Kirche, die als „Notkirche“ nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs für die evangelischen Flüchtlinge in der niederbayerischen Diaspora entstand, habe man sich an neue Bedürfnisse angepasst und die Kirche auch als Kulturzentrum für die Gemeinde Neufahrn weiterentwickelt. „Und ab Herbst wird noch mehr Leben in der Kirche sein, wenn vorübergehend eine Kindergartengruppe hier Quartier finden wird“, bedankt sich Bürgermeister Peter Forstner auch bei Pfarrer Jörg Gemkow für die gute Zusammenarbeit. „Angesichts der politischen Großwetterlage bräuchte es vielleicht wieder einmal ein besonderes Programm, das den Bau von „Friedenskirchen“ unterstützt“, merkte Ruth Müller an.