Wohnungsbaupolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion Natascha Kohnen macht sich ein Bild von Wohnsituation im Landkreis Landshut
Altdorf. Auch in der Marktgemeinde herrscht eine große Nachfrage nach preisgünstigen Mietwohnungen. Vor diesem Hintergrund hatte die SPD-Fraktion mit ihrem stellvertretenden Vorsitzenden Hans Seidl die wohnungsbaupolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion, Natascha Kohnen mit der örtlichen Abgeordneten Ruth Müller eingeladen, um sich ein Bild von der Wohnungsbau-Situation in der Mitte des Landkreises Landshut zu machen.
Dazu traf man sich in Altdorf Süd, wo die GBW in der einst rund 250 Sozialwohnungen hielt, die vom damaligen Finanzminister Markus Söder verscherbelt wurden.
Landtagsabgeordnete Ruth Müller dankt Chefärztin Dr. Barbara Kempf für ihren Einsatz bei Krebserkrankungen
An den Bayerischen Krankenhäusern gibt es aktuell nur 2 Chefärztinnen für den Bereich der Onkologie und Hämatologie – eine von Ihnen ist Barbara Kempf am Klinikum Landshut. Zugleich gehört sie als eine der wenigen onkologischen Chefärztinnen in Deutschland auch dem Vorstand der ADHOK (Arbeitsgemeinschaft der Hämatologen und Onkologen im Krankenhaus e.V.) an.
SPD-Abgeordnete zu Gast beim Europa-Talk des Bündnisses für Toleranz im niederbayerischen Pfeffenhausen
Demokratie hautnah erleben – das konnten am Dienstag hunderte Bürgerinnen und Bürger in Pfeffenhausen bei Landshut im Dialog mit über 40 hochkarätigen Persönlichkeiten aus Politik, Kirche, Vereinen und Verbänden. Mit dabei waren beispielsweise der evangelische Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, aber auch der ehemalige Ministerpräsident Günther Beckstein oder die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag, Katharina Schulze. Zahlreiche verschiedene Blickwinkel lieferten hier die Grundlage für differenzierte Diskussionen, bei denen namhafte Persönlichkeiten der BayernSPD natürlich nicht fehlen durften.
Florian von Brunn und Ruth Müller: Insbesondere Großbetriebe müssen bei den Kontrollen in den Fokus gerückt werden - Staatsregierung muss Tierschutz viel stärker fördern
Im Vorfeld der Sondersitzung des Umweltausschusses zum Tierquälereiskandal im Allgäu am morgigen Donnerstag um 9:15 Uhr hat die SPD-Fraktion im Rahmen einer Pressekonferenz konkrete Verbesserungen in Tierschutz und Landwirtschaft gefordert. Der verbraucherschutzpolitische Sprecher der Fraktion Florian von Brunn erklärt: "Bei den Tier- und Verbraucherschutzkontrollen von Großbetrieben hat die Staatsregierung in den letzten Jahren zu oft versagt. Nach jedem Skandal hat sie beteuert, dass jetzt in Sachen Kontrolle alles besser werde - dann gab es den nächsten Vorfall. Wir wollen die Daumenschrauben anziehen und fordern, dass agrarindustrielle Betriebe halbjährlich unangekündigt kontrolliert werden. Tierschutz-Verstöße müssen zudem hart bestraft werden!" Derzeit bräuchte insbesondere die neue Kontrollbehörde für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (KBLV) neue Standorte und Stellen. "Aktuell wird in Bayern jeder Tierhalter nur alle 48 Jahre kontrolliert. Damit ist Bayern trauriges Schlusslicht im Bundesvergleich!"