Im Büro der Landtagsabgeordneten Ruth Müller war seit Mitte September eine Althandy-Sammelstelle eingerichtet. Die Landshuter Bürger haben sich mit großer Begeisterung an der Aktion beteiligt. Mit dem Erlös der Handy Aktion werden Bildungsprojekte der „Mission Eine Welt“ und das „Eine Welt Netzwerk Bayern e.V“ unterstützt. Die Idee, damit Bürger*innen zu motivieren, einen eigenen Beitrag zur Weiternutzung von Rohstoffen zu leisten, ist voll gelungen und die Handys werden nun nach Ende der Sammelaktion sortiert und die enthaltenen wertvollen Rohstoffe wie Gold oder Kupfer der Wiederverwertung zugeführt, um den allgemeinen Rohstoffverbrauch einzuschränken. „Ich bin begeistert, dass das neu erwachte Umweltbewusstsein der Landshuter Bevölkerung ehrlich gemeint ist und sich so viele an der Aktion beteiligt haben“, zeigt sich Ruth Müller erfreut über das tolle Ergebnis.
Landtagsabgeordnete Ruth Müller fordert Bayerische Staatsregierung zum Handeln auf
Gravierende Schäden
Die niederbayerischen Bauern besonders in den Landkreisen Passau, Freyung-Grafenau sowie Passau kämpfen seit dem Sommer gegen eine massive Engerlingplage. Die hektarweise Zerstörung von Dauergrünlandflächen durch die Maikäferengerlinge hat eine enorme Auswirkung auf die Futtererträge der betroffenen Landwirte. Die Engerlinge fressen Grasnarben von unten her weg und die Landwirte müssen in der Konsequenz die Felder neu ansäen. Mehr als die Hälfte der Futtererträge gehen hierbei oft verloren, was für betroffene Betriebe oft mehrere Tausend Euro Schaden bedeutet.
Seit 25 Jahren gibt es die Hilfsaktion „Weihnachten im Schuhkarton“ und seit rund 15 Jahren organisiert Mathilde Haindl die Aktion vor Ort in Rottenburg. Dieses Jahr gibt es nun endlich und zum ersten Mal eine eigene Annahmestelle auch in Landshut.
Die Landtagsabgeordnete Ruth Müller hat sich in diesem Jahr dazu entschlossen, die Weihnachtspaket-Sammlung zu unterstützen und in ihrem Bürgerbüro eine Anlaufstelle für die Pakete eingerichtet. Ausführende Organisation ist die Samaritan’s Purse, deren schwerpunktmäßige Arbeit im Bereich der medizinischen sowie humanitären Hilfe in Katastrophensituationen liegt. Die Organisation arbeitet eng mit Kirchengemeinden vor Ort und lokalen Partnern in den Projektländern zusammen.