Ruth Müller fordert stärkere staatliche Unterstützung bei der Finanzierung
Ein deutlicher Engpass bei den Kinderbetreuungsplätzen setzt den Landkreis Landshut wie derzeit so viele bayerische Landkreise als Träger der örtlichen Jugendhilfe und somit Gesamtverantwortliche für einen bedarfsgerechten Betreuungsausbau unter Druck. Wie diese Woche im Kreistag beschlossen wurde, sollen im Landkreis Landshut in den kommenden Jahren 700 neue Krippenplätze für Kinder unter drei Jahren geschaffen werden, um die angestrebte Versorgungsquote in diesem Alterssegment auf 60 % zu erhöhen. Für Kindergartenkinder sind in den Kommunen sogar insgesamt 1600 weitere Plätze in Planung. Und im Bereich der Schulkinderbetreuung ist besonders der große Bedarf an Hortplätzen eine immense Herausforderung, da vermutlich bereits 2025 ein gesetzlicher Betreuungsanspruch in Kraft treten wird.
Antrag auf das „Volksbegehren 6 Jahre Mietenstopp“ kann weiterhin im Bürgerbüro Ruth Müller unterzeichnet werden
Dass bezahlbarer Wohnraum für die Bürgerinnen und Bürgern im Raum Landshut ein wichtiges Thema ist, das zeigt das bisherige Ergebnis: über 500 Unterschriften konnte die Landtagsabgeordnete Ruth Müller bereits in ihrem Büro sammeln.
Landkreis. (red) Gemeinsam mit seinen Fraktionskollegen Peter Forstner und mit einem Mitglied des Kreisvorstandes Sibylle Entwistle war SPD-Fraktionsvorsitzender Sebastian Hutzenthaler bei Malteser-Geschäftsführer Rainer Zollitsch, stellvertretender Generaloberin Ingrid Zollitsch und Rebecca Marchese zu Gast, um sich über die Entwicklung dieser Einrichtung zu informieren. Die Kreisräte mit Christel Engelhard waren nicht mit leeren Händen gekommen: Sie hatte eine Spende von 500 Euro ihrer Fraktion dabei, die sie anstelle von Weihnachtskarten dem Kinder- und Jugendhospizdienst überreichten.
Oft sind es nicht die großen Ergeignisse, die einem in Erinnerung bleiben. Die wertvollsten Erfahrungen im Leben spielen sich oft im stillen und völlig unspektakulär ab und geben einem ganz unterbewusst Halt, Stärke und Trost - aber auch Freude und Motivation.
Ich wünsche allen ein friedvolles Weihnachtsfest und erholsame Feiertage mit zahlreichen solchen stillen Momenten.
Region Landshut bekommt mehr Unterstützung zum Schutz von gewaltbetroffenen Frauen und ihren Kindern
Die zwei Landshuter Frauenhäuser der AWO und der Caritas decken nicht nur den Landkreis Landshut ab, sondern sind außerdem Anlaufpunkt für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder bis in die Landkreis Dingolfing-Landau und Rottal Inn. Chronisch „unterbesetzt und überbelegt“ war daher seit vielen Jahren der Dauerzustand. Zum 1. September 2019 sind nun die neuen Förderrichtlinien für Frauenhäuser in Bayern in Kraft getreten. Aufgrund der Auslastungsquoten der Landshuter Frauenhäuser ergeben sich für das Gebiet nämlich fünf weitere Plätze mit finanzieller Förderung bei gleichzeitiger personeller Aufstockung.