SPD Adlkofen

Digitale Erinnerung an den 100. Geburtstag von Sophie Scholl

Ruth Müller, MdL und Pfarrerin Veronika Mavridis laden ein zur Facebook live – Veranstaltung

„Erinnern ist ein wichtiger Bestandteil gegen das Vergessen“, so Ruth Müller, Mitglied der Landessynode der evangelischen Kirche in Bayern und Abgeordnete des Bayerischen Landtags. Am Freitag den 7. Mai um 19.00 Uhr möchte die Landtagsabgeordnete gemeinsam mit Pfarrerin Veronika Mavridis aus Rottenburg an eine junge Frau erinnern, die am 9. Mai diesen Jahres 100 Jahre alt geworden wäre. Tatsächlich waren ihr nur 21 Jahre auf Erden beschieden. Die Rede ist von Sophie Scholl, Widerstandskämpferin gegen das Nazi-Regime und Mitglied der Weißen Rose.

Aufgrund der Pandemie findet die Veranstaltung als Live-Stream auf der Facebook-Seite von Ruth Müller statt. Pfarrerin Veronika Mavridis und Ruth Müller beleuchten die verschiedenen Stationen des Lebens und Wirkens der evangelischen Christin Sophie Scholl im historischen Kontext und unter Einbeziehung von Erinnerungen der Weggefährten.

„Dabei wollen wir sie nicht zur Heiligen stilisieren, sondern sie als den Menschen zeigen, der sie unserer Meinung nach war: Lebensfroh und grüblerisch, humorvoll und ernst, mutig und entschieden“, erklärt Pfarrerin Mavridis. „Mit dieser Veranstaltung wollen wir auch einen Beitrag zur Erinnerungskultur in unserem Land leisten und sehen dies als Fortsetzung unserer Aktionen in den letzten Jahren, wie die Bonhoeffer-Wochen, die Ausstellung zu Flucht und Vertreibung und zur Zivilcourage“, so Ruth Müller. Über den Link facebook.com/Ruth.Mueller.SPD/ kann der Online-Talk am Freitagabend verfolgt werden, dazu ist es nicht nötig, selbst einen Facebook-Account zu haben.

Unterstützung aus dem Landtag für die Hotellerie im Bayerischen Wald

Niederbayerische SPD-Abgeordnete Ruth Müller und Christian Flisek im Gespräch mit Vertretern der Premium-Hotels

Der erste Eindruck war trotz des schönen Wetters deprimierend – dort wo sich eigentlich die Hotelgäste am Pool sonnen, sind die Sonnenschirme zusammengeklappt und die Liegen aufeinandergestapelt. Und im Foyer des Reischlhofs herrschte gähnende Leere. Die beiden niederbayerischen Landtagsabgeordneten der SPD, Ruth Müller und Christian Flisek, waren zu einem

ausführlichen Gespräch mit den Vertretern der Premium-Hotels im Bayerischen Wald nach Wegscheid gekommen. 

Die Inhaber der 25 Vier- und Fünf-Sterne-Häuser hatten in einer großen Aktion rund 70 Politiker angeschrieben, um auf die prekäre Situation der Betriebe und der Beschäftigten aufmerksam zu machen. Bereits im letzten Sommer waren Flisek und Müller drei Tage lang im Rahmen einer Tourismus-Tour in Niederbayern unterwegs und nutzten auch jetzt die Gelegenheit, sich bei einem Gespräch mit den Hoteliers ein direktes Bild von der Situation zu machen.  

 

Zukunftsdialog für die Beschäftigten im bayerischen Gastgewerbe

Gemeinsame Presseerklärung der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Landesbezirk Bayern, sowie der SPD-Abgeordneten Ruth Müller (MdL) und Rita Hagl-Kehl (MdB) - Gewerkschaft NGG und die niederbayerischen SPD-Abgeordneten fordern einen Zukunftsdialog für die Beschäftigten im bayerischen Gastgewerbe

Öz: „Die Beschäftigten im Gastgewerbe brauchen endlich eine Perspektive.“ / Hagl-Kehl/Müller: „Müssen über weitere Maßnahmen sprechen.“

Die Situation für die knapp 250.000 Beschäftigten im bayerischen Gastgewerbe spitzt sich dramatisch zu. Auf der heutigen digitalen NGG Branchentagung für das bayerische Gastgewerbe haben die Beschäftigten der Branche ihre aktuelle Lage geschildert und mit den Abgeordneten der BayernSPD, Rita Hagl-Kehl, MdB und  Ruth Müller, MdL  über die Auswirkungen und Folgen der Corona-Maßnahmen diskutiert.

Förderstopp beim ALE Niederbayern: Schwarzer-Peter-Spiel beenden und Fördermittel freigeben

Niederbayerische SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Christian Flisek: Streit um kommunales Förderprogramm schadet der gesamten Region

Die niederbayerischen SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller und Christian Flisek kritisieren das Schwarze-Peter-Spiel rund um den Stopp der kommunalen Förderprogramme am Amt für ländliche Entwicklung in Landau.

Wie berichtet, rechnet das ALE Landau für das Jahr 2021 mit einem Jahresetat von 17,5 Mio. Euro, während Zahlungsverpflichtungen in Höhe von 160 Mio. Euro vorliegen.

Viele Gemeinden in Niederbayern haben daher zuletzt die Nachricht erhalten, dass vorerst keine Förderanträge mehr bewilligt werden.

Wasserstoffzentrum zum Greifen nahe

Pfeffenhausen unter den Top drei Standorten im Bundesentscheid für nationales Wasserstoffzentrum

„Ein Glücksfall für die Gemeinde und den ganzen Landkreis Landshut ist die Entscheidung, dass die Marktgemeinde Pfeffenhausen sich nun unter den letzten drei Bewerbern für den Standort des nationalen Technologie- und Innovationszentrums Wasserstoff befindet“, kommentiert die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete und Marktgemeinderätin Ruth Müller diese erfreuliche Entwicklung. Beim bundesweiten Standortwettbewerb geht es darum, einer neuen Technologie Raum und Zukunft zu geben, nämlich der Entwicklung und Forschung bei der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik.  „Gerade unsere Region, die sehr von der Automobilbaubranche und der Zulieferindustrie geprägt ist, kann damit Standards für den Strukturwandel und den Transformationsprozess im Bereich von Mobilität, erneuerbaren Energien und zukunftsfesten Arbeitsplätzen setzen“, so Ruth Müller, die in Sachen Anwenderzentrum in ständigem Austausch mit Bürgermeister Florian Hölzl, dem Landratsamt und den Abgeordnetenkollegen steht.

 

Sollte Pfeffenhausen nach der Machbarkeitsstudie den Zuschlag für den bundesweiten Standort erhalten, berge dies Entwicklungschancen für die Marktgemeinde im Handel, im Gastgewerbe und im kulturellen Bereich, denn die Arbeitsplätze, die dort entstehen, ziehen hochqualifizierte Mitarbeiter mit ihren Familien nach sich. Müller möchte ihr bundesweites Netzwerk weiterhin nutzen, um sich vehement für den Standort Pfeffenhausen als Standort der zukunftsweisenden Technologie Wasserstoff einzusetzen. Die finale Entscheidung wird im Sommer anhand von Machbarkeitsstudien fallen. 

Webseite der BayernSPD BayernSPD-Landtagsfraktion