
Patricia Steinberger (M.) mit Kreisräten Gerhard Babl, Filiz Cetin, Christel Engelhard, Ruth Müller, Bgm. Peter Forstner
Einstimmiges Ergebnis bei der Nominierungsversammlung für Patricia Steinberger

Einstimmiges Ergebnis bei der Nominierungsversammlung für Patricia Steinberger
Dass die SPD in Stadt und Landshut gut zusammenarbeitet, konnte man bei der Nominierungsversammlung der Landshuter Genossen sehen - aus zehn SPD- Ortsvereinen waren Vertreter nach Landshut gekommen, um der sympathischen OB- Kandidatin Patricia Steinberger ihre Unterstützung zuzusichern.
In ihren Grußworten machten Ruth Müller, MdL und stellvertretende Landrätin Christel Engelhard deutlich, dass viele politische Entscheidungen die gesamte Region Landshut beträfen. Müller ging explizit auf den Bereich "Bezahlbare Heimat" ein und betonte, dass die SPD in Landshut schon seit Jahren darauf dränge, mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
Müller ging in ihrem Grußwort auch darauf ein, dass auch in der Region Landshut von der Staatsregierung in der Folge der Landesbank-Affäre 1.200 Wohnungen der GBW an einen privaten Investor verkauft wurden. In Bayern wurde die Zahl der Sozialwohnungen in den letzten 15 Jahren nahezu halbiert, so Müller. Gab es 1999 noch 250.000 Sozialwohnungen, so seien diese im Jahr 2014 auf 130.000 reduziert worden.
In ihrer Vorstellungsrede skizzierte Steinberger das Bild der Großfamilie, die miteinander Entscheidungen treffe, Verantwortung übernehme und füreinander da sei. So stelle sie sich auch das Zusammenleben und Arbeiten für die Stadt Landshut vor. Bezahlbarer Wohraum, sanierte Schulen, ein besseres Verkehrskonzept und Ideen für Start- Ups und kleine Handwerksbetriebe sind in ihrem Wahlprogramm enthalten.
"Tradition und Moderne müssen zusammengeführt werden", lautete ihr Credo. Dafür trete sie an und wolle mit frischem Wind und sozialem Gewissen die erste Oberbürgermeisterin Landshuts werden.
Homepage Ruth Müller