SPD Adlkofen

Studiengebühren abwählen

Veröffentlicht am 26.07.2008 in Arbeitsgemeinschaften
Robert142

Robert Gewies: Im Herbst die Weichen neu stellen
Die Bezirks- und Landespolitik stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung der SPD Arbeitsgemeinschaft 60 plus zu der Horst Kubatschka geladen hatte. Ein Blick auf die Arbeit der Bezirke machte deutlich, dass auf diesem Gebiet vor allem im Bereich der sozialen Einrichtungen auf hohem Niveau
gearbeitet werde. Anhand des Bezirkskrankenhauses mit seiner umfassenden psychiatrischen Versorgung in unmittelbarer Nachbarschaft zum Klinikum könne man erkennen, wie wichtig derartige Einrichtungen seien.

Bezirkstagskandidat Stadtrat Robert Gewies machte in seiner Rede deutlich, dass gerade diese soziale Schwerpunktarbeit sein Interesse geweckt habe. Dazu gehörten auch „Die gesunden Fünf“, die Thermalbäder in Niederbayern, die nicht nur im Bereich der Therapie sondern auch der Vorsorge gerne genutzt werden. Desweiteren unterhalte der Bezirk Lehr- und Beispielbetriebe in den Bereichen Ökologischer Landbau und Fischereiwesen mit den jeweiligen Fachberatungsstellen. Auch im Bereich der Kultur greife der Bezirk fördernd ein wie z.B. als Mitglied beim Landestheater Niederbayern. Das Kulturmobil das zur Zeit wieder über Land ziehe könne Gewies nur empfehlen. Ein weiteres Hauptaugenmerk sei für ihn die Wirtschaftsförderung der relativ schwach entwickelten Region Niederbayern. Hier müsse man sich verstärkt um Fördermittel der EU bemühen.

Daniel König, Listenbewerber für die Landtagswahl, führte aus, dass man nur mit der SPD die Studiengebühren abwählen könne. Die Grünen hätten in Hamburg ihr Wahlversprechen nicht eingehalten, denn unter der schwarz/grünen Regierung in Hamburg gäbe es nach wie vor Studiengebühren. König, der nach dem Abitur eine Ausbildung bei einer Bank anschloss und kurz vor dem Abschluss steht, forderte vehement, dass der Zugang zu Bildung nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen dürfe und daher kostenfrei sein müsse.

Der Listenbewerber für die Bezirkstagswahl, Josef Kollmannsberger, ein junger dynamischer Agrarwirt mit einer eigenen Landwirtschaft brachte zum Schluss die Wünsche und Forderungen auf den Punkt: Die bayerische Staatsregierung ist verbraucht, die CSU braucht die Erneuerung. Vieles ist in Bayern nur mit einer anderen Regierung möglich. Die Chance dazu hat der Wähler im Herbst.

Bericht von der Konferenz SPD 60 plus vom Do. 3.7.2008, Altdorf, GH Frauenbauer

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