
„Auf den Bürgermeister kommt es an.“ Da sind sich die beiden Landtagsabgeordneten und frauenpolitischen Sprecherinnen der SPD-Fraktion, Dr. Simone Strohmayr aus Stadtbergen und Ruth Müller aus Pfeffenhausen bei Landshut, einig: Gerade in sozialdemokratisch regierten Kommunen werde viel für die Familien getan. Auf ihrer frauenpolitischen Sommerreise durch den Freistaat machten die beiden Landespolitikerinnen in Strohmayrs Heimatstadt Stadtbergen halt, um mit dem Bürgermeisterkandidaten der SPD, Matti Müller, über die anstehenden Aufgaben einer zukunftsgerichteten Familienpolitik in den Kommunen zu diskutieren.
Im gut besetzten Café Sonnenbogen machte Müller, selbst verheiratet und Vater zweier Kinder, deutlich, dass er unter einer familienfreundlichen Kommune ein ganzheitliches Herangehen an die Förderung aller Generationen verstehe. Insbesondere die Zusammenführung der Generationen sowie die Sicherung des „Schatzes der Lebenserfahrungen“ der Älteren zum Wohle aller in der Stadt, hat sich Müller für seine angestrebte Tätigkeit als Bürgermeister von Stadtbergen vorgenommen.
Aber auch die Beispiele an erfolgreichen familienfreundlichen Errungenschaften aus anderen Kommunen, wie sie die niederbayerische Landtagsabgeordnete Ruth Müller vorstellte, sind laut Matti Müller „gutes Rüstzeug für die kommenden Jahre, um auch hier Stadtbergen auf eine gute Spur zu bringen.“ Sowohl Ruth Müller als auch Dr. Simone Strohmayr sind sich aufgrund ihrer jahrelangen Zusammenarbeit im Landtag mit dem SPD-Kandidaten sicher, dass dieser auch im Bereich einer zielführenden und nachhaltigen Familienpolitik für Stadtbergen die erste Wahl ist.
Simone Strohmayr, Mitglied im Bildungsausschuss, betont zudem: „Wir müssen Stadtbergen als modernen Bildungsstandort ausbauen und die Parkschule als Magneten im Zentrum stärken.“