
Bereits am 18. Juli 2014 thematisierten die niederbayerischen Abgeordneten "E-Shishas auf dem Schulhof" auf einer Regionalkonferenz in Landshut
Verbot von Abgabe von E-Zigaretten an Jugendliche - Bundeskabinett folgt Initiative der SPD-Landtagsfraktion
Mit Genugtuung kommentiert die Gesundheitspolitikerin Ruth Müller die heutige Entscheidung des Bundeskabinetts, die Abgabe von E-Zigaretten und E-Shishas an Jugendliche zu unterbinden: "Das ist sinnvoller Jugendschutz, für den sich die SPD-Landtagsfraktion seit eineinhalb Jahren vehement eingesetzt hat." Müller betont, dass es sich nicht um ein generelles Verbot der E-Zigaretten handele, sondern nur die Abgabe an Personen unter 18 Jahren betreffe: "E-Zigaretten mögen manchem Raucher bei der Tabakentwöhnung hilfreich sein, sie dürfen Jugendlichen aber nicht als Einstieg in eine 'Raucherkarriere' dienen." Die SPD-Fraktion hatte sich im Gesundheitsausschuss des Landtags für einen Schutz der Schülerinnen und Schüler stark gemacht.