SPD Adlkofen

Sabine Gröger tritt an

Veröffentlicht am 08.11.2019 in Allgemein

50-jährige einstimmig als Bürgermeisterkandidatin nominiert

 

Buch. Die SPD Buch nominierte am Mittwoch in ihrer Aufstellungsversammlung einstimmig Sabine Gröger zu ihrer Bürgermeisterkandidatin. Die 50-jährige Friseurin ist seit 2014 Gemeinderätin und zugleich gemeindliche Seniorenbeauftragte. Sie ist vielfältig ehrenamtlich engagiert und betonte: „Ich will mich mit Herz und Leidenschaft für unsere Gemeinde einsetzen“. Sie stellte in ihrer Bewerbungsrede mehrere soziale Vorhaben vor. Franz Göbl von der SPD Buch, der seit 1996 Bürgermeister von Buch ist, kandidiert nicht mehr.

Die Nominierungsversammlung im Gasthaus Kuttenlochner war sehr gut besucht, auch viele Nicht-Mitglieder waren gekommen. Sabine Gröger ist in Buch aufgewachsen, arbeitet dort und ist in zahlreichen Vereinen Mitglied wie der KFD, dem VdK, dem Skiclub und den Erlbachtaler Schützen. Sabine Gröger ist seit 15 Jahren Leiterin der Bucher Schülerlotsen, aktuell übt sie dieses Amt zusammen mit Andrea Dötterböck aus. Vor sieben Jahren gründete sie mit einer Freundin den Bucher Seniorenfasching. Gröger ist zudem langjähriges Mitglied bei den Unternehmerfrauen im Handwerk und gehört seit vier Jahren als Beisitzerin der SPD-Kreisvorstandschaft an. Viele soziale Projekte geplant Sabine Gröger liegen im Falle ihres Wahlerfolges besonders soziale Projekte am Herzen. So betonte sie: „Ich möchte eine Bürgermeisterin sein, die den Kontakt und das Gespräch sucht“. Gröger kündigte an, im Falle ihres Wahlerfolges das Angebot für Senioren weiter ausbauen zu wollen. Sie nannte als geplante Projekte Essen auf Rädern, Lebensmittel-Lieferauto und Rufbusse. „Meine Vision wäre ein soziales Netzwerk für unsere älteren Mitbürger. Ich möchte dazu Jung und Alt vereinen“, so Gröger. Die 50-jährige Friseurin möchte aber auch neue Gewerbeflächen schaffen, man habe viele ortsansässige Handwerker, die Flächen benötigen würden. Im Rahmen der Dorfkernentwicklung sagte Gröger: „Mein Traum wäre ein neues Ärztehaus im Dorfkern, für unsere Ärztin und Platz für Fachärzte, die sich eine Praxis teilen und im rotierendem Zyklus alle paar Wochen in Buch wären. Solche Modelle gibt es bereits und es wäre einen Versuch wert“. Gröger kündigte zudem an, sich für einen weiteren Breitbandausbau, der Stärkung des Vereinslebens und des Ehrenamtes und der Verbesserung des Hochwasserschutzes einzusetzen. Die Aufstellungsversammlung der SPD-Gemeinderatskandidaten folgtin Kürze in einer eigenen Versammlung. -rs-

Homepage Ruth Müller